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Bei Recircle finden Sie umweltfreundliches Take-away Mehrweggeschirr. Sparen Sie Abfall und gehen sie mit gutem Gewissen in die Mittagspause.
Was ist Mehrweggeschirr?
Mehrweggeschirr ist eine nachhaltige und ökologische Alternative zu Einweggeschirr. Wie der Name bereits verrät, wird Mehrweggeschirr im Gegensatz zum Einweggeschirr mehrmals verwendet. Mehrweggeschirr wird aus verschiedenen Materialien wie Kunststoff, Glas, Edelstahl oder natürlichen Stoffen (z. B. Bambus) hergestellt. Nach dem Gebrauch wird es gewaschen und wiederverwendet.
Das hilft dabei, Abfall zu reduzieren. Besonders in der Gastronomie bei Take-away-Betrieben oder einmaligen Veranstaltungen verursacht Einweggeschirr immer wieder grosse Mengen Abfall. Gläser, Teller und Besteck aus Einwegplastik oder Karton werden verwendet und nach dem Gebrauch direkt weggeworfen. Um weniger Abfall zu produzieren und die Umwelt zu schonen, gibt es Mehrweggeschirr.
Kunststoff
Es gibt verschiedene Arten von Kunststoff wie zum Beispiel Melamin, Polycarbonat, Polypropylen und Polybutylenterephthalat, die oft für Mehrweggeschirr verwendet werden. All diese Kunststoffe sind geschmacksneutral, bruchfest, kostengünstig, langlebig und lassen sich teilweise rezyklieren. Zudem sind sie spülmaschinenfest und können für das Aufwärmen in der Mikrowelle verwendet werden.
Glas
Mehrweggeschirr aus Glas wirkt hochwertig und eignet sich gut für Trinkgläser, Schalen und Teller. Glas ist auch spülmaschinenfest, mikrowellengeeignet und geschmacksneutral. Allerdings sind Behälter aus Glas auch schwer und können zerbrechen. Mehrweggeschirr aus Glas ist deshalb weniger für Take-away-Betriebe geeignet.
Edelstahl
Edelstahl ist sehr robust, langlebig und korrosionsbeständig. Es lässt sich leicht reinigen und hält das Essen warm. Allerdings ist Edelstahl auch schwer, teuer und kratzempfindlich. Zudem kann es den Geschmack von sauren oder salzigen Speisen verändern.
Bambus
Bambus ist ein natürliches und erneuerbares Material, das sehr leicht und stabil ist. Es eignet sich vor allem für Teller, Schalen, Becher und Besteck, die einen ökologischen und rustikalen Eindruck machen sollen. Bambus ist auch spülmaschinenfest und hitzebeständig. Allerdings ist Bambus nicht mikrowellengeeignet und kann bei längerem Kontakt mit Flüssigkeiten aufquellen oder verfärben. Je nach Verarbeitung ist Bambus biologisch abbaubar, aber meist nur in industriellen Kompostieranlagen.
Einsatz von Mehrweggeschirr
In der Gastronomie gibt es verschiedene Arten Mehrweggeschirr einzusetzen. Als klassisches Restaurant oder Café nutzen Sie bestimmt bereits Geschirr aus Glas oder Edelstahl. Als Take-away-Betrieb oder Restaurant mit der Möglichkeit zum Mitnehmen haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Im Betrieb können Sie Mehrweggeschirr gegen eine Depotgebühr abgeben. Sobald die Kundin das Geschirr zurückbringt, wird diese Gebühr zurückerstattet. Das Geschirr wird im Betrieb gewaschen und wieder eingesetzt. Sie können aber das Geschirr auch direkt an die Kundschaft verkaufen. Die Kunden bringen das Mehrweggeschirr jeweils selbst wieder mit. Wenn das Geschirr nicht mehr in Gebrauch ist, wird es bei Ihnen zurückgegeben und vom Betrieb ersetzt oder wieder benutzt. Eine weitere Option ist, dass die Kundeinnen eigenes Mehrweggeschirr mitbringen und Sie die Gerichte darin ausgeben.
Egal für welche Option Sie sich entscheiden, Ihr Betrieb leistet einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und reduziert den Abfallberg aus Einweggeschirr massiv. Der Einsatz von Mehrweggeschirr wirkt sich zudem positiv auf das Image Ihres Betriebes aus und kann für Marketingzwecke benutzt werden.
Vorteile von Mehrweggeschirr
Mehrweggeschirr bietet viele Vorteile für Sie und Ihren Gastronomiebetrieb. Zum einen ist Geschirr, das Sie mehrmals verwenden, günstiger als Einweggeschirr, das immer wieder neu gekauft werden muss. Zudem sparen Sie auch Kosten für die Entsorgung des ganzen Abfalls, der bei der Verwendung von Einweggeschirr anfällt. Klar, muss das Mehrweggeschirr auch gewaschen und teilweise ersetzt werden. Doch die Umwelt wird mit Mehrweggeschirr mehr geschont, denn es werden weniger Ressourcen und Energie verbraucht als mit Einweggeschirr. Es spricht letztlich auch für Ihren Betrieb, wenn Sie Mehrweggeschirr verwenden und so einen Beitrag zur Schonung von Ressourcen leisten. Viele Kunden schätzen nachhaltige Lösungen.
Nachteile von Mehrweggeschirr
Nicht alle Materialien für Mehrweggeschirr sind gleich umweltschonend. Gewisse Materialien müssen sehr oft wiederverwendet werden, bevor sie eine positive Umweltbilanz erzielen. Zudem kann es vorkommen, dass das Mehrweggeschirr beschädigt wird oder sich mit der Zeit verfärbt oder verformt, weshalb es dann früher als geplant ersetzt werden muss. Auch können Schnittspuren hygienische Gefahren darstellen, wenn zum Beispiel Teller nicht mehr korrekt gereinigt werden. Erinnern Sie deshalb ihre Kundinnen und auch Mitarbeitende an einen sorgfältigen Umgang mit dem Mehrweggeschirr, damit dieses seinen positiven Effekt auf die Umwelt haben kann.
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Bei Recircle finden Sie umweltfreundliches Take-away Mehrweggeschirr. Sparen Sie Abfall und gehen sie mit gutem Gewissen in die Mittagspause.
Mehrweggeschirr in der Schweiz
In der Schweiz werden in der Gastronomie Einweg- und Mehrweggeschirr eingesetzt. Es gibt keine Regeln oder Vorschriften, dass Gastronomiebetriebe kein Einweggeschirr benutzen dürfen. Es gibt jedoch einige Städte oder Gemeinden, die für bestimmte Betriebsarten oder Anlässe nur noch Mehrweggeschirr zulassen. Bevor Sie einen Gastrobetrieb übernehmen oder eröffnen, sollten Sie sich bei der Bewilligungsbehörde über mögliche Vorschriften erkundigen.
Fazit
Mehrweggeschirr ist eine zukunftsorientierte Lösung für die Gastronomie, besonders für Take-away-Betriebe. Mehrweggeschirr hat viele Vorteile für die Umwelt, die Gäste und die Gastronominnen selbst. Durch das Mehrweggeschirr wird Verpackungsabfall reduziert, es können Kosten gespart werden, das Geschmackserlebnis verbessert sich und es stärkt das Image Ihres Betriebes. Es gibt verschiedene Arten und Möglichkeiten, wie Sie Mehrweggeschirr in der Gastronomie einsetzen können. Überlegen Sie sich vorgängig, welche Variante am besten zu Ihrem Betriebskonzept passt, und informieren Sie sich bei den kantonalen Behörden über mögliche Vorschriften.
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