Er­fah­ren Sie, wie ge­ziel­ter Brand­schutz in der Gas­tro­no­mie Ihre Gäs­te und Ih­ren Be­trieb schützt. Le­sen Sie hier, wel­che ge­setz­li­chen Vor­ga­ben gel­ten und war­um ge­schul­te Mit­ar­bei­ten­de für den Brand­schutz zen­tral sind. Ent­de­cken Sie zu­dem eine pra­xis­na­he Lö­sung für nach­hal­ti­gen Brand­schutz in Ih­rem Gastronomiebetrieb. 

E‑Learning Brand­schutz

Mit dem E‑Learning «Brand­schutz im Be­trieb» er­hal­ten Sie Ein­blick in die prak­ti­sche Um­set­zung ei­nes Brand­schutz­kon­zep­tes und schu­len Ihre Mit­ar­bei­ten­den nachhaltig.

Brand­schutz in der Schweiz

Der Brand­schutz in der Gas­tro­no­mie wird in der Schweiz durch die Kan­to­ne ge­re­gelt. Ein­heit­li­che Vor­ga­ben wur­den durch die Ver­ei­ni­gung der kan­to­na­len Feu­er­ver­si­che­run­gen (VKF) er­stellt. Die­se Vor­ga­ben zei­gen Ih­nen, wel­che Pflich­ten Sie als Be­triebs­lei­ter er­fül­len müssen.

  • Sorg­falts­pflicht: Im Be­trieb wird sorg­fäl­tig mit Feu­er und ge­fähr­li­chen Stof­fen umgegangen.
  • Un­ter­halts­pflicht: Im Be­trieb wer­den Brand­schutz­ein­rich­tun­gen in Stand gehalten.
  • Auf­sichts­pflicht: Im Be­trieb wer­den Mit­ar­bei­ten­de zum Brand­schutz geschult.
  • Mel­de­pflicht: Im Brand­fall in­for­mie­ren Sie die Feu­er­wehr und ge­fähr­de­te Personen.

Es ist wich­tig, dass Sie die­se Pflich­ten in Ih­rem Gas­tro­no­mie­be­trieb ein­hal­ten. Da­mit schüt­zen Sie Ihre Gäs­te, Ihre Mit­ar­bei­ten­den und Ih­ren Be­trieb vor ei­nem Brand. In­for­mie­ren Sie sich zu­sätz­lich über die ge­setz­li­chen Vor­ga­ben zum Brand­schutz in Ih­rem Kanton.

Brand­schutz­kon­zept erstellen

Mit dem Brand­schutz­kon­zept schüt­zen Sie Ihre Gäs­te, Ihr Per­so­nal und Ih­ren Gas­tro­no­mie­be­trieb. Das Brand­schutz­kon­zept soll­te al­len Mit­ar­bei­ten­den be­kannt sein. Der Brand­schutz kann nur um­ge­setzt wer­den, wenn Ihre Mit­ar­bei­ten­den gut ge­schult sind und wis­sen, wie sie im Brand­fall re­agie­ren müs­sen. Die drei Be­rei­che bau­li­che Vor­aus­set­zun­gen, tech­ni­sche Brand­schutz­ein­rich­tun­gen und be­trieb­li­cher Brand­schutz wer­den im Brand­schutz­kon­zept organisiert.

Bau­li­che Voraussetzungen

Ge­bäu­de und Ein­rich­tun­gen sind so ge­baut und aus­ge­stat­tet, dass die­se bei ei­nem Brand ver­las­sen wer­den kön­nen. Es braucht Flucht­we­ge und Mög­lich­kei­ten für Lösch- und Ret­tungs­ein­sät­ze. Durch Brand­ab­schnit­te in­ner­halb ei­nes Ge­bäu­des wer­den mög­lich Brän­de ein­ge­dämmt. Die Haus­tech­nik soll­te brand­fest sein.

Tech­ni­sche Brandschutzeinrichtungen

Brand­schutz­ein­rich­tun­gen hel­fen, um ei­nen Brand rasch zu mel­den und zu be­kämp­fen. Dazu ge­hö­ren Lösch­ein­rich­tun­gen, Brand­mel­de­an­la­gen, Sprink­ler­an­la­gen, Rauch­ab­zü­ge und Si­cher­heits­be­leuch­tun­gen. Soll­te das Ge­bäu­de eva­ku­iert wer­den müs­sen, ge­schieht dies mög­lichst ru­hig und ge­ord­net. Ge­ra­ten Per­so­nen bei ei­ner Eva­ku­ie­rung in Pa­nik, ist die Ver­let­zungs­ge­fahr gross.

Be­trieb­li­cher Brandschutz

Im Be­trieb wird der Brand­fall ge­schult und die Eva­ku­ie­rung ge­übt. Ihre Mit­ar­bei­ten­den wis­sen, was zu tun ist und wie sie sich zu ver­hal­ten ha­ben. Die­se Mass­nah­men hel­fen da­bei, Brän­de zu ver­hin­dern. Ne­ben den Schu­lun­gen und Übun­gen wer­den die Brand­schutz­ein­rich­tun­gen ge­prüft und für den Ein­satz bereitgehalten.

Ver­hal­ten im Brandfall

Soll­te trotz Brand­schutz­kon­zept ein Brand aus­bre­chen, ge­hen Sie wie folgt vor:

Alar­mie­ren Sie so­fort die Feu­er­wehr un­ter der Num­mer 118. Fol­gen Sie da­bei den An­wei­sun­gen der Feu­er­wehr. Sa­gen Sie, was ge­sche­hen ist, wo es ge­sche­hen ist und ob oder wie vie­le Per­so­nen ver­letzt oder in Ge­fahr sind. Ret­ten Sie Per­so­nen, die in Ge­fahr sind. Ach­ten Sie da­bei zu­erst auf Ihre ei­ge­ne Si­cher­heit. Wenn nie­mand mehr in Ge­fahr ist und Ihre Si­cher­heit ge­währ­leis­tet ist, ver­su­chen Sie den Brand zu löschen.

Fa­zit

In der Gas­tro­no­mie gibt es Vor­ga­ben für die Um­set­zung des Brand­schut­zes. In­for­mie­ren Sie sich früh­zei­tig vor ei­ner Er­öff­nung oder Über­nah­me ei­nes Gas­tro­no­mie­be­trie­bes, wie Sie das Brand­schutz­kon­zept ge­stal­ten müs­sen. Schu­len Sie Ihre Mit­ar­bei­ten­den re­gel­mäs­sig. Gut aus­ge­bil­de­tes Per­so­nal ist zen­tral bei der Brand­ver­hü­tung. Mit pflicht­be­wuss­tem Brand­schutz sor­gen Sie für die Si­cher­heit Ih­rer Gäs­te und Mit­ar­bei­ten­den so­wie Ih­res Betriebes.

Un­se­re Lösungen

E‑Learning Brand­schutz

Mit dem E‑Learning «Brand­schutz im Be­trieb» er­hal­ten Sie Ein­blick in die prak­ti­sche Um­set­zung ei­nes Brand­schutz­kon­zep­tes und schu­len Ihre Mit­ar­bei­ten­den nachhaltig.

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Gastro Kassensysteme müssen schnell und einfach zu bedienen sein
An Gas­tro Kas­sen­sys­te­me wer­den hohe An­for­de­run­gen ge­stellt. Ge­ra­de in Stoss­zei­ten müs­sen die­se ein­fach und schnell zu be­die­nen sein, um kei­ne zu­sätz­li­chen War­te­zei­ten für die Gäs­te zu ver­ur­sa­chen. Wir stel­len Ih­nen die Vor- und Nach­tei­le von ver­schie­de­nen Kas­sen­sys­te­m­ar­ten für Ihr Re­stau­rant oder Café vor. 

Pay­mash

Die be­nut­zer­freund­li­che Pay­mash Gas­tro­kas­se sorgt für eine schnel­le Be­stell­ab­wick­lung, rei­bungs­lo­sen Ser­vice und zu­frie­de­ne Kun­den. Mit dem Code «Gas­tro­pe­dia» er­hal­ten Sie 20% Ra­batt auf die Pay­mash Jah­res­li­zenz und pro­fi­tie­ren von at­trak­ti­ven Kon­di­tio­nen beim Kartenterminal.

Die Kos­ten für ein kom­plet­tes Sys­tem set­zen sich aus ein­ma­li­gen An­schaf­fungs­kos­ten für die Kas­sen­soft­ware und für die Ge­rä­te zu­sam­men so­wie aus mo­nat­li­chen oder jähr­li­chen Li­zenz­ge­büh­ren. Sie kön­nen sich viel Ar­beit und Är­ger spa­ren, wenn Sie die Kos­ten in Kauf neh­men und von An­fang an mit ei­nem pro­fes­sio­nel­len Kas­sen­sys­tem arbeiten. 

Auch in der Gas­tro­no­mie hält die Di­gi­ta­li­sie­rung Ein­zug und führt dazu, dass in Gas­tro­no­mie­be­trie­ben ein Wan­del von her­kömm­li­chen Re­gis­trier­kas­sen zu mo­der­nen Ta­blet­kas­sen zu be­ob­ach­ten ist. Ge­rin­ge Hard­ware­kos­ten so­wie eine hohe Be­nut­zer­freund­lich­keit kön­nen durch iPad/Tabletkassen er­reicht wer­den. Kas­sen­soft­ware­lö­sun­gen für die Gas­tro­no­mie gibt es so­wohl als Stan­dard­lö­sun­gen als auch mass­ge­schnei­der­te Lösungen.

An­for­de­rung an das Kassensystem

Da­mit das Kas­sen­sys­tem zu Ih­rem Be­triebs­kon­zept passt und den ge­wünsch­ten Funk­ti­ons­um­fang mit­bringt, ist es wich­tig, vor dem Kauf ei­nes Kas­sen­sys­tems eine ge­naue An­for­de­rungs­ana­ly­se zu er­stel­len. Las­sen Sie sich da­bei idea­ler­wei­se be­reits von ei­ner Fach­per­son beraten.

  • Wie vie­le Kas­sen wer­den be­nö­tigt? Möch­ten Sie fixe und/oder mo­bi­le Kas­sen ver­wen­den? Wel­che Pe­ri­phe­rie­ge­rä­te brau­chen Sie zu­sätz­lich (Kas­sen­schub­la­de, Be­leg­dru­cker, Kü­chen­mo­ni­tor usw.)?
  • Be­schaf­fen Sie sich die nö­ti­gen End­ge­rä­te selbst oder sol­len die­se im Pa­ket in­te­griert sein? Mit wel­chen vor­han­de­nen Ge­rä­ten muss das Kas­sen­sys­tem al­len­falls kom­pa­ti­bel sein?
  • Wel­che Op­ti­mie­rungs­mög­lich­kei­ten sol­len mit dem Kas­sen­sys­tem rea­li­siert wer­den? Wie kön­nen die Mit­ar­bei­ter mit dem Sys­tem un­ter­stützt wer­den und Zu­satz­ver­käu­fe generieren?
  • Wel­che Ba­sis­leis­tun­gen soll das Sys­tem bie­ten (Tisch­bu­chung, Re­ser­va­ti­on usw.) und wel­che Zu­satz­leis­tun­gen (bspw. Zeiterfassung)?
  • Wel­che Bud­gets müs­sen für die Erst­be­schaf­fung und die wie­der­keh­ren­den Kos­ten ein­ge­hal­ten werden?

Nach­fol­gend stel­len wir Ih­nen drei Mög­lich­kei­ten von Kas­sen­sys­te­men vor.

Wählen Sie das richtige Kassensystem für Ihren Betrieb

Kos­ten­lo­se Variante

Wie vor die­sen gan­zen tech­ni­schen Er­run­gen­schaf­ten, kön­nen Sie mit ei­ner ma­nu­el­len Kas­se von Hand ab­rech­nen. Be­ach­ten Sie aber bei die­ser Lö­sung, dass Sie das Kas­sa­buch selbst füh­ren müs­sen, kei­ne Spei­cher­mög­lich­keit für Ar­ti­kel oder Mehr­wert­steu­er­sät­ze ha­ben und ent­spre­chend auch kei­ne Da­ten­ana­ly­se über das Kas­sen­sys­tem vor­neh­men kön­nen. Da­her emp­fiehlt sich eine sol­che Vor­ge­hens­wei­se auf­grund des ho­hen Zeit­auf­wan­des und den mög­li­chen recht­li­chen Pro­ble­men nicht.

Ver­wen­den Sie bes­ser ein kos­ten­lo­ses On­line Kassensystem/POS. Über die­ses Sys­tem kön­nen Sie das Ta­ges­ge­schäft ab­wi­ckeln, Ar­ti­kel ver­wal­ten, so­wie je nach Sys­tem Ta­ges­ab­schlüs­se und Rech­nun­gen er­stel­len las­sen. Meis­tens sind die­se kos­ten­lo­sen Kas­sen­sys­te­me je­doch nicht spe­zi­fisch auf die Gas­tro­no­mie aus­ge­rich­tet. Da­her feh­len Mög­lich­kei­ten wie die Tisch­bu­chung, Re­ser­va­ti­on, die Ein­bin­dung von Kü­chen­mo­ni­to­ren, die den Ser­vice­fach­kräf­ten das Le­ben er­leich­tern und den Gäs­ten eine bes­se­re Be­treu­ung si­chern. Auch wenn das Kas­sen­sys­tem selbst kos­ten­los ist, be­den­ken Sie, dass die nö­ti­gen Ge­rä­te wie ein Ta­blet, eine Kas­sen­schub­la­de, ein Eti­ket­ten­dru­cker und al­len­falls ein Kar­ten­le­se­ge­rät den­noch ge­kauft wer­den müs­sen und auch hier Kos­ten entstehen.

Kas­sen­sys­te­me für die Gastronomie

Es gibt Kas­sen­sys­te­me, die vie­le Zu­satz­funk­tio­nen be­reits ent­hal­ten. So ha­ben Sie nicht nur eine Kas­se, son­dern ein viel­fäl­ti­ges Kas­sen­sys­tem mit in­te­grier­ten Zu­satz­funk­tio­nen. Da­mit kön­nen Sie alle Ak­ti­vi­tä­ten wie Wa­ren­be­stand, Tisch- oder Re­ser­va­ti­ons­ver­wal­tung, Per­so­nal­pla­nung, On­line­re­ser­va­ti­on, Sta­tis­ti­ken und Ge­schäfts­be­rich­te di­gi­ta­li­siert in ei­nem Sys­tem ab­wi­ckeln. Trotz­dem blei­ben Sie fle­xi­bel und das Sys­tem lässt sich an Ver­än­de­run­gen an­pas­sen, in­dem Sie bei­spiels­wei­se wei­te­re Kas­sen­ge­rä­te dazu mie­ten kön­nen. Gas­tro­no­mie­spe­zi­fi­sche Lö­sun­gen bie­ten Ih­nen be­reits die Mög­lich­keit, Teil­be­trä­ge ein­zu­kas­sie­ren oder Rech­nun­gen zu split­ten und Ar­ti­kel mit Zu­satz­in­for­ma­tio­nen (bspw. All­er­ge­ne oder Wein­emp­feh­lun­gen) zu ver­se­hen, die un­ge­lern­tem oder neu­em Ser­vice­per­so­nal die kom­pe­ten­te Gäs­te­be­treu­ung ver­ein­facht. Auch Kü­chen­mo­ni­to­re kön­nen ein­ge­bun­den wer­den, um wei­te­re Zeit­er­spar­nis­se zu er­rei­chen. Die be­nö­tig­ten Ge­rä­te kön­nen Sie häu­fig di­rekt als Pa­ket bei den je­wei­li­gen An­bie­tern beziehen.

Pay­mash

Die be­nut­zer­freund­li­che Pay­mash Gas­tro­kas­se sorgt für eine schnel­le Be­stell­ab­wick­lung, rei­bungs­lo­sen Ser­vice und zu­frie­de­ne Kun­den. Mit dem Code «Gas­tro­pe­dia» er­hal­ten Sie 20% Ra­batt auf die Pay­mash Jah­res­li­zenz und pro­fi­tie­ren von at­trak­ti­ven Kon­di­tio­nen beim Kartenterminal.

In­di­vi­du­el­le Kassensoftwarelösung

Für Be­trie­be, die ei­nen sehr spe­zi­fi­schen Funk­ti­ons­um­fang be­nö­ti­gen wie bei­spiels­wei­se in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Ho­tel­ket­ten mit zen­tra­ler Ver­wal­tung, gibt es Soft­ware­fir­men, die in­di­vi­du­el­le Lö­sun­gen er­stel­len und an­bie­ten. Durch hohe Soft­ware­ent­wick­lungs- und ‑be­wirt­schaf­tungs­kos­ten eig­nen sich die­se Sys­te­me aber für klei­ne­re Gas­tro­no­mie­be­trie­be mit be­grenz­tem Bud­get weniger.

Fa­zit

Ver­ges­sen Sie bei der Über­nah­me oder dem Neu­auf­bau ei­nes Be­trie­bes das Kas­sen­sys­tem nicht bis kurz vor der Er­öff­nung. Das rich­ti­ge Kas­sen­sys­tem kann Ih­nen viel Zeit spa­ren und wich­ti­ge In­for­ma­tio­nen lie­fern. In­ves­tie­ren Sie da­her auch hier Zeit, um das ge­eig­ne­te Sys­tem zu fin­den und las­sen Sie sich von Fach­per­so­nen beraten.

Un­se­re Lösung

Pay­mash

Die be­nut­zer­freund­li­che Pay­mash Gas­tro­kas­se sorgt für eine schnel­le Be­stell­ab­wick­lung, rei­bungs­lo­sen Ser­vice und zu­frie­de­ne Kun­den. Mit dem Code «Gas­tro­pe­dia» er­hal­ten Sie 20% Ra­batt auf die Pay­mash Jah­res­li­zenz und pro­fi­tie­ren von at­trak­ti­ven Kon­di­tio­nen beim Kartenterminal.

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Eine saubere Buchhaltung ist auch in der Gastronomie Pflicht

Buch­hal­tung in der Gastronomie 

Die Buch­hal­tung – ein zen­tra­ler Be­stand­teil ei­nes er­folg­rei­chen Gas­tro­no­mie­be­triebs. Wir ge­ben Ih­nen ei­nen Über­blick über die Be­stand­tei­le der Buch­hal­tung und zei­gen Ih­nen drei un­ter­schied­li­che Mög­lich­kei­ten zur Füh­rung der ei­ge­nen Buch­hal­tung. Ab­hän­gig von Ih­ren Vor­kennt­nis­sen und der Grös­se des Be­triebs kön­nen Sie die Buch­hal­tung selbst ma­chen, ei­nen di­gi­ta­len Treu­hän­der ver­wen­den oder die Buch­hal­tung kom­plett an ei­nen ex­ter­nen Treu­hän­der übergeben. 

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Verschiedene Programme unterstützen bei der Erstellung der Schichtplanung

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Als Ge­schäfts­füh­re­rin ken­nen Sie dies be­stimmt. Der Dienst­plan für das Re­stau­rant ist er­stellt und kurz dar­auf kommt ein Mit­ar­bei­ter und will ei­nen Tag frei neh­men. Oder eine Mit­ar­bei­te­rin fällt krank­heits­be­dingt aus und schon ist der müh­sam er­ar­bei­te­te Ar­beits­plan hin­fäl­lig. Ins­be­son­de­re in der Gas­tro­no­mie wird von den Per­so­nal­ver­ant­wort­li­chen viel er­war­tet. Der fol­gen­de Ar­ti­kel bie­tet ei­nen Über­blick über die­se ver­schie­de­nen Aspek­te und die Mög­lich­kei­ten zur Er­stel­lung ei­nes Arbeitsplans. 

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Mit dem richtigen Kaffeekonzept zum Erfolg
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Die Schwei­zer Kaf­fee­ma­schi­nen von Rex-Roy­al ste­hen für Zu­ver­läs­sig­keit, Leis­tung und Qua­li­tät. Da­mit Sie viel­fäl­ti­ge Kaf­fee­ge­trän­ke auf höchs­tem Ni­veau an­bie­ten kön­nen, wer­den die Voll­au­to­ma­ten in­di­vi­du­ell auf Ihre Be­dürf­nis­se abgestimmt.

Wie er­stel­len Sie als Gas­tro­nom ein Kaffee­konzept, das die­sen An­sprüchen ge­nügt? Wel­che Kun­den wol­len Sie als Café­besitzer über­haupt an­spre­chen? Und wel­che Ma­schi­nen, Kaffee­bohnen und Mit­ar­bei­ten­den brau­chen Sie, um die­se Kun­den an sich zu bin­den? Ein aus­gedachtes Kaffee­konzept hilft bei der Be­ant­wor­tung die­ser Fragen.

Mit­sur­fen auf der drit­ten Kaf­fee­wel­le – mit ei­nem Alleinstellungsmerkmal

Heu­te rollt die drit­te Wel­le der Kaf­fee­kul­tur in der Schwei­zer Gas­tro­no­mie an. Es wird ver­mehrt ein Fo­kus auf den Ge­samt­pro­zess von An­bau und Pro­duk­ti­on bis zur Rös­tung und Brü­hung ge­legt. Die Kaf­fee­pro­duk­ti­on hat sich als ge­pfleg­tes Hand­werk und da­mit zur Spe­zia­li­tät eta­bliert. Die Er­öff­nun­gen sol­cher Third Wave-Ca­fés ha­ben ins­be­son­de­re in den Städ­ten zu­ge­nom­men. Und da­mit der Druck, mit sei­nem ei­ge­nen Kaf­fee­kon­zept auf­zu­fal­len. Um auf der neu­en Wel­le des Kaf­fee­kon­sums zu sur­fen, über­le­gen Sie sich für Ihr Kon­zept ein kla­res Al­lein­stel­lungs­merk­mal. Den­ken Sie da­bei an sich selbst: Was macht Sie aus? Wie kön­nen Sie Ihre Per­sön­lich­keit im Kon­zept aus­drü­cken? Ihre Gäs­te sind Men­schen, die Kaf­fee von Men­schen kau­fen. Da­bei soll­ten Sie sich ge­zielt auf eine Kun­den­grup­pe kon­zen­trie­ren und die­se an sich zu bin­den ver­su­chen. Wer alle er­rei­chen will, spricht kei­nen an.

Die Wahl der op­ti­ma­len Kaffeemaschine

Da­mit Sie die per­fek­te Kaf­fee­ma­schi­ne für Ih­ren Be­trieb fin­den, müs­sen Sie zu­erst wis­sen, was Sie Ih­ren Kun­den an­bie­ten wol­len und kön­nen. Da­bei spie­len Kenn­zah­len wie die Grös­se des Be­trie­bes, per­so­nel­le Res­sour­cen, täg­li­che Aus­las­tungs­zei­ten so­wie das Aus­schank­kon­zept (Be­die­nung oder Selbst­be­die­nung) eine tra­gen­de Rol­le für das Kon­zept. Pla­nen Sie bei­spiels­wei­se den Kaf­fee­aus­schank mit Selbst­be­die­nung, ist ein Voll­au­to­mat unumgänglich.

Als an­de­rer nütz­li­cher An­halts­punkt für die Wahl der Kaf­fee­ma­schi­ne kann die Eva­lua­ti­on der An­zahl ver­kauf­ter Tas­sen Kaf­fee pro Tag und zu Spit­zen­zei­ten die­nen. An­ge­nom­men eine Be­triebs­kan­ti­ne mit nur ei­nem An­ge­stell­ten ver­kauft über die Mit­tags­zeit in ei­ner Stun­de über 100 Tas­sen. Dies wird kaum mit ei­ner Es­pres­so­ma­schi­ne zu be­werk­stel­li­gen sein. Ein Voll­au­to­mat ist auch hier die rich­ti­ge Wahl. Ein am­bi­tio­nier­tes Café mit spe­zia­li­tä­ten­af­fi­nen Ba­ris­tas hin­ge­gen will in die­sem Mo­ment den Gäs­ten sei­ne ho­hen Kaf­fee­kom­pe­ten­zen prä­sen­tie­ren kön­nen. Und ent­schei­det es sich für eine Es­pres­so­ma­schi­ne mit Müh­le und Tamper-Station.

Über­le­gen Sie sich vor der Aus­wahl der Kaf­fee­ma­schi­ne, wie vie­le Kun­den zu wel­cher Uhr­zeit ei­nen Kaf­fee bei Ih­nen trin­ken wer­den, wel­che Per­so­nal­res­sour­cen Sie zur Ver­fü­gung ha­ben und was Sie an­bie­ten wol­len. Mit­un­ter ma­chen Gas­tro­no­men den Feh­ler, dass sie ih­ren Kaf­fee­aus­schank falsch be­ur­tei­len und über­schät­zen. Die An­for­de­run­gen an die Kaf­fee­ma­schi­ne wer­den zu hoch an­ge­setzt. Es wird be­reits zu Be­ginn in eine teu­re Ma­schi­ne in­ves­tiert, ob­wohl die­se im An­schluss kaum ge­nutzt wird. Wenn Ih­nen die Ein­schät­zung des täg­li­chen Tas­sen­aus­schanks schwer­fällt, kön­nen Sie mit ei­ner klei­ne­ren Ma­schi­ne star­ten. Im An­schluss ist es im­mer noch mög­lich, in Auf­bau und Zu­be­hör wie Tas­sen­wär­mer, Milch­zu­be­rei­tung, Kühl­schrän­ke usw. zu in­ves­tie­ren. Kaf­fee­kon­zep­te rech­nen sich über Jah­re und nicht in den ers­ten Mo­na­ten. Über­le­gen Sie sich da­her gut, auf wel­che In­ves­ti­tio­nen Sie sich ein­las­sen. Es ist ein Irr­glau­be, dass die­ses Geld kurz­fris­tig wie­der rein­ge­holt wer­den kann.

Das Barristahandwerk will gelernt sein

Die Su­che nach der per­fek­ten Kaffeebohne

Spa­ren Sie nicht am Pro­dukt, dem Röst­kaf­fee, wenn Sie ein Kaf­fee­kon­zept er­stel­len. Der Kaf­fee soll be­wusst ge­wählt wer­den. Schliess­lich ist eine gute Kaf­fee­qua­li­tät die Grund­la­ge für zu­frie­de­ne Gäs­te. Bei der Wahl der Kaf­fee­sor­ten ist es wich­tig, auf die Be­dürf­nis­se der Gäs­te zu ach­ten. Die Nach­fra­ge nach lo­ka­len, ge­sun­den und haus­ge­mach­ten Pro­duk­ten steigt wei­ter an. Kaf­fee wird nicht mehr län­ger als Mas­sen- son­dern als Ge­nuss­mit­tel be­trach­tet. Der Kaf­fee der Zu­kunft ist fair und rück­ver­folg­bar, wird in di­ver­sen Brüh­me­tho­den an­ge­bo­ten und mit we­ni­ger Milch ge­trun­ken. Hier kann man von der Er­fah­rung von Rös­te­rei­en als Spe­zia­lis­ten auf­bau­en. Es ist so­mit wich­tig, ei­nen zu­ver­läs­si­gen Part­ner und Lie­fe­ran­ten zu wäh­len, der ei­nem die per­fek­te Mi­schung für das ge­plan­te Kon­zept an­bie­ten kann. Su­chen Sie sorg­fäl­tig nach dem pas­sen­den Part­ner. Und über­zeu­gen Sie sich von der Kaf­fee­wahl per­sön­lich mit De­gus­ta­tio­nen vor Ort.

Vom Gas­tro­pro­fi zum Kaffeeexperten

Da­mit der ge­kauf­te Kaf­fee an­schlies­send auch in der Tas­se des Gas­tes das bes­te Er­geb­nis lie­fert, ist es wich­tig, dass die Mit­ar­bei­ten­den über ein um­fang­rei­ches Kaf­fee­wis­sen ver­fü­gen. Um alle Ge­schmacks­nu­an­cen der Kaf­fee­boh­nen in die Tas­se zu brin­gen, muss eine Kaf­fee­ma­schi­ne ex­akt auf den ver­wen­de­ten Röst­kaf­fee (Art und Her­kunft der ein­zel­nen Be­stand­tei­le) und sei­nen Röst­grad ab­ge­stimmt sein. Da­bei spie­len für die Qua­li­tät des Kaf­fee­ge­tränks der Mahl­grad, die Was­ser- und Kaf­fee­mahl­men­ge, der An­press­druck so­wie der Brüh­druck und die Brüh­tem­pe­ra­tur eine Rol­le. Schu­len Sie Ihre Mit­ar­bei­ten­den zu Ba­ris­tas und bil­den Sie sich selbst re­gel­mäs­sig an Kaf­fee­kur­sen fort. Die bes­te Kaf­fee­ma­schi­ne vor Ort ist ohne das pas­sen­de Know­how des Per­so­nals kein Ga­rant für ei­nen qua­li­ta­tiv hoch­ste­hen­den Kaffee.

Zeit und Geld soll­ten auch in die War­tung und Rei­ni­gung der Ma­schi­nen in­ves­tiert wer­den. Oft führt ein fal­scher Um­gang mit der Pfle­ge der Ma­schi­ne zu gra­vie­ren­den Aus­wir­kun­gen in der Tasse.

Blei­ben Sie flexibel

Hal­ten Sie nicht an Ih­rem er­ar­bei­te­ten Kaf­fee­kon­zept fest, wenn die Rea­li­tät an­ders ist als er­war­tet. Wenn die Fa­mi­li­en aus der Nach­bar­schaft nicht wie ge­plant tags­über Kaf­fees trin­ken wol­len, kon­zen­trie­ren Sie auf an­de­re Ziel­grup­pen. Viel­leicht kön­nen Sie für die Stu­den­ten der lo­ka­len Uni­ver­si­tät den Kof­fe­in­be­darf mit in ei­ner ge­müt­li­chen Lern­um­ge­bung in Ih­rem Lo­kal stil­len. Be­ob­ach­ten Sie Trends in der Gas­tro­no­mie und über­ar­bei­ten Sie Ihr Kon­zept bei Bedarf.

Un­se­re Lösungen

Rex-Roy­al

Die Schwei­zer Kaf­fee­ma­schi­nen von Rex-Roy­al ste­hen für Zu­ver­läs­sig­keit, Leis­tung und Qua­li­tät. Da­mit Sie viel­fäl­ti­ge Kaf­fee­ge­trän­ke auf höchs­tem Ni­veau an­bie­ten kön­nen, wer­den die Voll­au­to­ma­ten in­di­vi­du­ell auf Ihre Be­dürf­nis­se abgestimmt.

Bla­ser Café AG

Das Schwei­zer Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men rös­tet seit bei­na­he 100 Jah­ren Kaf­fee und ist ein gu­ter Part­ner für klei­ne und mitt­le­re Gastronomiebetriebe.

Ba­ristakur­se von Bla­ser Café

Bla­ser Café bil­det in der haus­ei­ge­nen Rös­te­rei pro­fes­sio­nel­le Ba­ris­tas für die Gas­tro­no­mie aus. Von der in­ter­nen Lat­te Art Schu­lung bis zum Lehr­gang bie­tet Bla­ser Café al­les an. 

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