Top 10 der recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen im Gastgewerbe

Ein Überblick über die wichtigsten Gesetze in der Gastronomie
Ein gu­tes Kon­zept, ein Lo­kal und Mo­ti­va­ti­on reicht nicht für die Er­öff­nung ei­nes Be­triebs. Nur wenn Sie die zahl­rei­chen recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen auch ein­hal­ten, dür­fen Sie le­gal ei­nen Gastronomie­betrieb er­öff­nen. Doch wel­che Hür­den sind am höchs­ten? Was dür­fen Sie auf kei­nen Fall vergessen? 

Vor­la­ge Selbstkontrollkonzept

Die­se Vor­la­ge hilft Ih­nen, ein Hy­gie­nekon­zept bzw. ein Selbst­kon­troll­kon­zept für ein Re­stau­rant oder ei­nen an­de­ren Gas­tro­no­mie­be­trieb zu er­stel­len. Word-Do­ku­ment mit 45 Sei­ten — Preis Fr. 28.-

1. Be­wil­li­gung

Ohne Be­wil­li­gung dür­fen Sie im Nor­mal­fall kei­nen Be­trieb er­öff­nen. Da­her müs­sen Sie die fol­gen­den Fra­gen be­ant­wor­ten können:

  • Wo be­an­tra­ge ich eine Be­wil­li­gung für mei­nen Betrieb?
  • Was muss ich da­für vorweisen?

Die Be­wil­li­gung wird vom Kan­ton aus­ge­stellt. Je nach Kan­ton ist die Stand­ort­ge­mein­de oder eine an­de­re Be­hör­de für die Be­wil­li­gungs­er­tei­lung zu­stän­dig. Die Zu­stän­dig­keit ist im kan­to­na­len Gast­ge­wer­be­ge­setz ge­re­gelt. Dort steht auch, was die Vor­aus­set­zun­gen zur Er­tei­lung der Be­wil­li­gung sind. Meis­tens ist das Wir­te­pa­tent ei­ner die­ser Vor­aus­set­zun­gen. Se­hen Sie sich für wei­te­re In­for­ma­tio­nen die Über­sicht der Gast­ge­wer­be­be­wil­li­gun­gen an.

2. Gast­ge­wer­be­recht

Je­der Kan­ton hat sein ei­ge­nes Gast­ge­wer­be­ge­setz und eine da­zu­ge­hö­ri­ge Gast­ge­wer­be­ver­ord­nung. Die­se ge­setz­li­chen Vor­ga­ben müs­sen Sie ken­nen. Das Gast­ge­wer­be­ge­setz re­gelt alle wich­ti­gen Punk­te für das Gast­ge­wer­be von der Be­wil­li­gung über die Wir­te­prü­fung bis hin zu den Öff­nungs­zei­ten und dem Alkoholausschank.

Die Ge­setz­tes­tex­te fin­den Sie in der Lis­te der Gast­ge­wer­be­ge­set­ze und ‑ver­ord­nun­gen der Schwei­zer Gastronomiefernschule.

3. Le­bens­mit­tel­recht

Die Hy­gie­ne ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Punkt in der Gas­tro­no­mie. Je­der Be­trieb muss beim kan­to­na­len Le­bens­mit­tel­bü­ro ein Selbst­kon­trol­lekon­zept (HACCP-Kon­zept) ein­rei­chen. Das Selbst­kon­trol­lekon­zept be­inhal­tet eine auf den Be­trieb ab­ge­stimm­te Ge­fah­ren­ana­ly­se so­wie die De­fi­ni­ti­on der kri­ti­schen Kontrollpunkte.

Vor­la­ge Selbstkontrollkonzept

Die­se Vor­la­ge hilft Ih­nen, ein Hy­gie­nekon­zept bzw. ein Selbst­kon­troll­kon­zept für ein Re­stau­rant oder ei­nen an­de­ren Gas­tro­no­mie­be­trieb zu er­stel­len. Word-Do­ku­ment mit 45 Sei­ten — Preis Fr. 28.-

Ne­ben dem Hy­gie­nekon­zept ist die Le­bens­mit­tel­de­kla­ra­ti­on der wich­tigs­te Punkt im Le­bens­mit­tel­recht. Als Gas­tro­no­min müs­sen Sie die De­kla­ra­ti­ons­vor­schrif­ten ein­hal­ten, um nicht ge­gen das Ge­setz zu ver­stos­sen. Zu­dem wird durch eine fal­sche De­kla­ra­ti­on das Ver­trau­en der Kund­schaft verspielt.

4. Wir­te­pa­tent

Das Wir­te­pa­tent heisst of­fi­zi­ell kan­to­na­ler Fä­hig­keits­aus­weis für Gas­tro­no­mie. In mehr als der Hälf­te der Kan­to­ne wird ein Wir­te­pa­tent verlangt.

Mit dem Fä­hig­keits­aus­weis wird aus­ge­wie­sen, dass des­sen In­ha­ber in der Lage ist, ei­nen Gas­tro­no­mie­be­trieb zu füh­ren. Die­ser Fä­hig­keits­aus­weis wird für eine be­stimm­te Per­son aus­ge­stellt und ist des­halb nicht über­trag­bar.

Zur Er­lan­gung des Wir­te­pa­tents muss die kan­to­na­le Wir­te­prü­fung ab­ge­legt wer­den. Der Um­fang der Wir­te­prü­fung ist kan­to­nal unterschiedlich.

Kan­to­na­ler Wirtepatentkurs

Der Wir­te­fern­kurs der Schwei­zer Gas­tro­no­mie­fern­schu­le be­rei­tet Sie schnell und güns­tig auf das Wir­te­pa­tent in Ih­rem Kan­ton vor. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu den Wir­te­fern­kur­sen fin­den Sie auf der Web­sei­te der Schwei­zer Gastronomiefernschule.

5. Al­ko­hol­ge­setz

Als Gas­tro­no­min müs­sen Sie das Al­ko­hol­ge­setz ken­nen. An­dern­falls er­hal­ten Sie eine Bus­se oder ein Straf­ver­fah­ren steht Ih­nen bevor.

Un­ter das Al­ko­hol­ge­setz fal­len Spi­ri­tuo­sen, Al­co­pops und Wei­ne mit ei­nem Al­ko­hol­ge­halt von über 15 %. Auf den Ver­kauf von Spi­ri­tuo­sen, Wei­nen mit zu­ge­setz­tem Al­ko­hol, Bier und Al­co­pops wird eine Ver­brauchs­steu­er erhoben.

Bei Spi­ri­tuo­sen gel­ten stren­ge Wer­be­ein­schrän­kun­gen. Ins­be­son­de­re dür­fen Spi­ri­tuo­sen we­der gra­tis noch ver­bil­ligt ab­ge­ge­ben werden.

Beim Ju­gend­schutz gilt die ein­fa­che Re­gel: Kei­ne Spi­ri­tuo­sen an un­ter 18-Jäh­ri­ge, kei­nen Al­ko­hol an un­ter 16-Jährige.

6. Rau­cher­ge­setz

Das Bun­des­ge­setz zum Schutz von Pas­siv­rau­chen ver­bie­tet das Rau­chen in ge­schlos­se­nen Räu­men, die öf­fent­lich zu­gäng­lich sind oder mehr als ei­ner Per­son als Ar­beits­platz die­nen. Dar­un­ter fal­len so­mit auch Gas­tro­no­mie­be­trie­be. Das Rauch­ver­bot gilt auch auf ge­deck­ten Ter­ras­sen oder in Fest­zel­ten, aus­ser eine kom­plet­te Fas­sa­den- oder Dach­sei­te ist stän­dig of­fen. Aus­nah­men da­von bil­den aber Rau­cher­räu­me und Rau­cher­lo­ka­le.

Rauchverbot im Restaurant

7. Ar­beits­recht

Mit dem Ar­beits­recht muss sich je­der Gas­tro­nom aus­ken­nen, der An­ge­stell­te be­schäf­tigt. Sie müs­sen die Re­geln über die Fe­ri­en und Über­stun­den, den An­spruch auf Pau­se etc. ken­nen. Ins­be­son­de­re müs­sen Sie die Kün­di­gungs­frist be­ach­ten. Frist­los dür­fen Sie nur bei ex­tre­men Ver­trau­ens­brü­chen kündigen.

Wäh­rend Krank­heit, Un­fall, Schwan­ger­schaft, Mi­li­tär und Zi­vil­dienst dür­fen Sie nie kün­di­gen. Eine sol­che Kün­di­gung wäre un­gül­tig. Zu­dem ist es ver­bo­ten, aus dis­kri­mi­nie­ren­den Grün­den wie Re­li­gi­on, Ras­se, Ge­schlecht, Al­ter usw. zu kün­di­gen oder weil je­mand sei­ne Rech­te gel­tend macht. Tun Sie es trotz­dem, ris­kie­ren Sie eine Bus­se von bis zu sechs Mo­nats­löh­nen, wenn man Ih­nen ei­nen sol­chen Kün­di­gungs­grund nach­weist. Bei aus­län­di­schen An­ge­stell­ten müs­sen Sie die ver­schie­de­nen Auf­ent­halts­be­wil­li­gun­gen beachten.

Wer im Gast­ge­wer­be tä­tig ist, muss den L‑GAV ken­nen. Der L‑GAV ist der Lan­des-Ge­samt­ar­beits­ver­trag für das Gast­ge­wer­be. Er gilt für alle Ar­beit­neh­me­rin­nen und alle Ar­beit­ge­ber im Gast­ge­wer­be, weil er vom Bun­des­rat für all­ge­mein­ver­bind­lich er­klärt wurde.

Die Be­stim­mun­gen des L‑GAV ge­hen den ar­beits­recht­li­chen Be­stim­mun­gen vor.

Vor­la­ge be­fris­te­ter Arbeitsvertrag

Bei ei­nem be­fris­te­ten Ar­beits­ver­trag müs­sen Sie so­wohl ar­beits­recht­li­che als auch Be­stim­mun­gen des L‑GAVs be­ach­ten. Die­se Vor­la­ge ent­spricht die­sen Be­stim­mun­gen und kann auf Ih­ren Be­trieb an­ge­passt wer­den. Word-Do­ku­ment mit 2 Sei­ten — Preis Fr. 8.-

Vor­la­ge un­be­fris­te­ter Arbeitsvertrag

Bei ei­nem un­be­fris­te­ten Ar­beits­ver­trag müs­sen Sie so­wohl ar­beits­recht­li­che als auch Be­stim­mun­gen des L‑GAVs be­ach­ten. Die­se Vor­la­ge ent­spricht die­sen Be­stim­mun­gen und kann auf Ih­ren Be­trieb an­ge­passt wer­den. Word-Do­ku­ment mit 2 Sei­ten — Preis Fr. 8.-

Vor­la­ge Ar­beits­ver­trag für Aushilfen

Bei ei­nem Ar­beits­ver­trag für Aus­hil­fen müs­sen Sie spe­zi­fi­sche ar­beits­recht­li­che und L‑GAV Be­stim­mun­gen be­ach­ten. Die­se Vor­la­ge ent­spricht die­sen Be­stim­mun­gen und kann auf Ih­ren Be­trieb an­ge­passt wer­den. Word-Do­ku­ment mit 2 Sei­ten — Preis Fr. 8.-

8. So­zi­al­ver­si­che­run­gen

Vie­le So­zi­al­ver­si­che­run­gen wie bei­spiels­wei­se die AHV, IV, ALV, Pen­si­ons­kas­se oder Un­fall­ver­si­che­rung sind ob­li­ga­to­risch (Ver­si­che­rungs­pflicht). Als Ar­beit­ge­be­rin müs­sen Sie die­se ken­nen und Ihre Mit­ar­bei­ten­den kor­rekt an­mel­den. Ohne An­mel­dung bei den So­zi­al­ver­si­che­run­gen spricht man von Schwarz­ar­beit. Sie müs­sen wis­sen, wie eine kor­rek­te Lohn­ab­rech­nung aus­sieht und wel­che Ab­zü­ge ge­macht wer­den dür­fen. Die Min­dest­löh­ne nach dem L‑GAV sind ein­zu­hal­ten. Wird die Lohn­ab­rech­nung nicht kor­rekt er­stellt, so be­kommt der Ar­beit­neh­mer bei Strei­tig­kei­ten vor Ge­richt im­mer Recht.

9. Aus­län­der­recht

Die Schweiz kennt bei der Zu­las­sung aus­län­di­scher Ar­beits­kräf­te ein dua­les Sys­tem. Er­werbs­tä­ti­ge al­ler Qua­li­fi­ka­ti­ons­stu­fen aus den EU-/EFTA-Staa­ten er­hal­ten durch das Per­so­nen­frei­zü­gig­keits­ab­kom­men ein­fa­che­ren Zu­gang zum Schwei­zer Ar­beits­markt. Sie als Ar­beit­ge­ber müs­sen die ver­schie­de­nen Auf­ent­halts­be­wil­li­gun­gen ken­nen. Wer­den Ar­beit­neh­me­rin­nen ohne Be­wil­li­gung be­schäf­tigt, muss der Gas­tro­no­mie­be­trieb sämt­li­che Kos­ten über­neh­men, die dem Ge­mein­we­sen ent­stan­den sind. Die­se Kos­ten sind un­ter Um­stän­den sehr hoch.

10. Ver­trä­ge

Ver­trä­ge sind in der Gas­tro­no­mie ein Dau­er­the­ma. Es ist emp­feh­lens­wert, Ver­trä­ge im­mer schrift­lich ab­zu­schlies­sen, so dass Sie als Ar­beit­ge­ber et­was Hand­fes­tes in der Hand ha­ben. Aus­ser­dem ist es von Vor­teil, die Grund­zü­ge der wich­tigs­ten Ver­trä­ge zu ken­nen. Dies sind:

Kauf­ver­trag: Die­ser Ver­trag kommt wohl am häu­figs­ten vor. Beim Kauf­ver­trag wird das Ei­gen­tum an ei­ner Sa­che oder ei­nem Recht ge­gen Be­zah­lung ei­nes Kauf­prei­ses an den Käu­fer übertragen.

Miet­ver­trag: Mit ei­nem Miet­ver­trag über­lässt der Ver­mie­ter dem Mie­ter eine Sa­che zum Ge­brauch ge­gen eine Be­zah­lung ei­nes Mietzinses.

Pacht­ver­trag: Ein Pacht­ver­trag ist dem Miet­ver­trag sehr ähn­lich, denn der Ver­päch­ter über­lässt dem Päch­ter eine Sa­che oder ein Recht zum Ge­brauch und zur Nut­zung ge­gen ein Ent­gelt. Ein Päch­ter darf die Er­trä­ge aus dem Pacht­ge­gen­stand be­hal­ten und be­zahlt da­für ei­nen Pachtzins.

Wei­te­re spe­zi­el­le Ver­trä­ge im Gast­ge­wer­be sind der Lea­sing­ver­trag und der Bier­lie­fer­ver­trag. Bei bei­den Ver­trags­ar­ten soll­ten Gas­tro­no­men vor­sich­tig sein.

Un­se­re Lösungen

Vor­la­ge Selbstkontrollkonzept

Die­se Vor­la­ge hilft Ih­nen, ein Hy­gie­nekon­zept bzw. ein Selbst­kon­troll­kon­zept für ein Re­stau­rant oder ei­nen an­de­ren Gas­tro­no­mie­be­trieb zu er­stel­len. Word-Do­ku­ment mit 45 Sei­ten — Preis Fr. 28.-

Kan­to­na­ler Wirtepatentkurs

Der Wir­te­fern­kurs der Schwei­zer Gas­tro­no­mie­fern­schu­le be­rei­tet Sie schnell und güns­tig auf das Wir­te­pa­tent in Ih­rem Kan­ton vor. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu den Wir­te­fern­kur­sen fin­den Sie auf der Web­sei­te der Schwei­zer Gastronomiefernschule.

Vor­la­ge be­fris­te­ter Arbeitsvertrag

Bei ei­nem be­fris­te­ten Ar­beits­ver­trag müs­sen Sie so­wohl ar­beits­recht­li­che als auch Be­stim­mun­gen des L‑GAVs be­ach­ten. Die­se Vor­la­ge ent­spricht die­sen Be­stim­mun­gen und kann auf Ih­ren Be­trieb an­ge­passt wer­den. Word-Do­ku­ment mit 2 Sei­ten — Preis Fr. 8.-

Vor­la­ge un­be­fris­te­ter Arbeitsvertrag

Bei ei­nem un­be­fris­te­ten Ar­beits­ver­trag müs­sen Sie so­wohl ar­beits­recht­li­che als auch Be­stim­mun­gen des L‑GAVs be­ach­ten. Die­se Vor­la­ge ent­spricht die­sen Be­stim­mun­gen und kann auf Ih­ren Be­trieb an­ge­passt wer­den. Word-Do­ku­ment mit 2 Sei­ten — Preis Fr. 8.-

Vor­la­ge Ar­beits­ver­trag für Aushilfen

Bei ei­nem Ar­beits­ver­trag für Aus­hil­fen müs­sen Sie spe­zi­fi­sche ar­beits­recht­li­che und L‑GAV Be­stim­mun­gen be­ach­ten. Die­se Vor­la­ge ent­spricht die­sen Be­stim­mun­gen und kann auf Ih­ren Be­trieb an­ge­passt wer­den. Word-Do­ku­ment mit 2 Sei­ten — Preis Fr. 8.-

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