Trendiges Restaurant
Die Gas­tro­no­mie ist in stän­di­gem Wan­del. Die Er­näh­rung und die Es­sens­kul­tur ver­än­dern sich schnell. Pro­fi­tie­ren Sie da­von und set­zen Sie Trends in Ih­rem Be­trieb um. Wenn Sie die­se früh­zei­tig er­ken­nen, kön­nen Sie schnell dar­auf re­agie­ren und sind ge­gen­über der Kon­kur­renz im Vor­teil. Wir ha­ben dar­um die wich­tigs­ten Trends für Sie zusammengefasst. 

Vor­la­ge Be­triebs­kon­zept Gastronomie

Das Be­triebs­kon­zept der Bei­spiel­piz­ze­ria Flun­der hilft Ih­nen, ein ei­ge­nes Be­triebs­kon­zept für ei­nen Gas­tro­no­mie­be­trieb zu erstellen.

War­um sind Trends in der Gas­tro­no­mie wichtig?

Trends wi­der­spie­geln die Be­dürf­nis­se der Ge­sell­schaft und da­mit auch die Be­dürf­nis­se Ih­rer Gäs­te. Kennt­nis­se über die ak­tu­el­len Trends hel­fen, das An­ge­bot auf die Be­dürf­nis­se der Gäs­te an­zu­pas­sen. Pro­fi­tie­ren Sie, in­dem Sie früh­zei­tig neue Trends er­ken­nen und dar­auf re­agie­ren. Ach­ten Sie aber dar­auf, dass die Trends auch zu ih­rem Be­triebs­kon­zept pas­sen. Schliess­lich wol­len Sie au­then­tisch blei­ben und nur Spei­sen und Ge­trän­ke an­bie­ten, die Sie auch per­sön­lich begeistern.

Food­trends 2026

Func­tion­al Foods

Beim Func­tion­al Food geht es um mehr als um die rei­ne Nah­rungs­auf­nah­me. Das Menü soll den ge­sun­den Life­style und das Wohl­be­fin­den un­ter­stüt­zen. Nicht sel­ten ver­spre­chen Ge­rich­te oder Ge­trän­ke eine po­si­ti­ve Wir­kung auf das Aus­se­hen oder die kör­per­li­che Fit­ness. Aber Ach­tung, alle An­ga­ben über ein Le­bens­mit­tel müs­sen den Tat­sa­chen ent­spre­chen, Kon­su­mie­ren­de dür­fen nicht ge­täuscht wer­den! Was ge­nau ist nun Func­tion­al Food? Häu­fig sind es Ge­rich­te oder Ge­trän­ke, bei de­nen auf ge­sund­heits­för­der­li­che Kom­po­nen­te ge­ach­tet wird oder Nah­rungs­mit­tel, die mit sol­chen Zu­satz­stof­fen an­ge­rei­chert sind, z. B. Drinks mit Ex­tra-Vit­ami­nen, Pro­te­in­zu­sät­zen oder Kol­la­gen. Auf den Spei­se­kar­ten fin­det man Ge­rich­te wie Pro­te­in-Por­ridges, fer­men­tier­tes Ge­mü­se oder Chia-Pudding.

Al­ko­hol­freie Getränke

Das Ge­sund­heits­be­wusst­sein der Kon­su­men­ten be­schränkt sich nicht nur auf Spei­sen, son­dern über­trägt sich auch auf Ge­trän­ke. Da vie­le Ver­brau­cher nach Al­ter­na­ti­ven zu Al­ko­hol su­chen, tau­chen über­all ein­zig­ar­ti­ge al­ko­hol­freie Va­ria­tio­nen auf. Bei vie­len die­ser Ge­trän­ke wird ver­sucht, klas­si­sche Cock­tail­aro­men mit De­stil­la­ti­ons­me­tho­den wie­der­her­zu­stel­len. Da­durch wird eine Al­ter­na­ti­ve zum Al­ko­hol ge­schaf­fen wie zum Bei­spiel al­ko­hol­frei­er Gin. Pro­bie­ren Sie es aus, mög­lich, dass Sie bald schon Gäs­te se­hen, die sonst den Bar­wa­gen meiden.

Ve­gour­mets

Un­ter dem Be­griff Ve­gour­mets wer­den Ge­mü­se und Pflan­zen zu Gour­met­ge­rich­ten ver­ar­bei­tet. Es wird aber kom­plett auf pflanz­li­che Al­ter­na­tiv­pro­duk­te zu tie­ri­schen Pro­duk­ten ver­zich­tet. Ziel der Ve­gour­mets ist es, aus Ge­mü­se, Früch­ten, Nüs­sen und Kräu­tern neue und an­spre­chen­de Ge­rich­te zu kre­ieren, ohne da­bei Fleisch oder Fisch zu imi­tie­ren. Die Kö­che blei­ben den Pflan­zen treu, wer­den ex­pe­ri­men­tier­freu­dig und ver­su­chen die Gäs­te nach­hal­tig zu überraschen.

vegetarisches Gericht mit Süsskartoffel, Avocado und Feta

Pure Prio­ri­tä­ten

Mit dem Trend «Pure Prio­ri­tä­ten» wird die Sehn­sucht nach dem Ein­klang mit der Na­tur als mensch­li­che Grund­la­ge an­ge­spro­chen: bio­lo­gisch, Tier­wohl, Le­bens­mit­tel­ver­schwen­dung, re­gio­nal und sai­so­nal sind nur ei­ni­ge Stich­wor­te. Dazu kommt das zu­neh­men­de Be­dürf­nis der Kon­su­mie­ren­den nach Ver­ant­wor­tung, Ehr­lich­keit und Trans­pa­renz in der Gas­tro­no­mie. Die Her­aus­for­de­rung für Gas­tro­nom­in­nen und Gas­tro­no­men ist es, die­se Wer­te so zu in­te­grie­ren, dass das An­ge­bot wirt­schaft­lich trag­bar, für ein brei­tes Pu­bli­kum zu­gäng­lich und qua­li­ta­tiv hoch­wer­tig ist. Vie­le Top-Play­er ha­ben die­sen Trend er­kannt und wer­ben mit Nach­hal­tig­keits­la­bel und ‑leit­li­ni­en.

Sna­cki­fi­ca­ti­on

Man isst, wenn man Zeit hat, und dann häu­fig nur klei­ne Por­tio­nen, so­ge­nann­te Snacks. Die­ser Trend setzt sich im­mer mehr durch. Ne­ben ei­nem un­ste­ti­gen Life­style, den vie­le pfle­gen, neh­men auch ver­schie­de­ne Ess­kul­tu­ren Ein­fluss auf das Spei­se­an­ge­bot im deutsch­spra­chi­gen Raum. Kein Wun­der fin­det man mitt­ler­wei­le auf vie­len Spei­se­kar­ten Ta­pas, Mez­ze und an­de­re Häpp­chen. Wäh­rend man lan­ge Zeit mit Snacks vor al­lem Chips, Salz­stan­gen, Pop­corn und süs­se Rie­gel ver­band, geht es bei der Sna­cki­fi­ca­ti­on vor al­lem um Snacks, die als klei­ne­re und häu­fig auch ge­sün­de­re Mahl­zei­ten ver­zehrt wer­den. Je­des Ge­tränk und jede Spei­se kön­nen auch als Mini-Mahl­zeit ser­viert wer­den. Sei­en es Mini-Bur­ger, Scho­ko­mousse im Shot­gläs­chen oder Ge­mü­se mit Dip-Sau­ce, den Ideen rund um klei­ne Mahl­zei­ten sind kaum Gren­zen ge­setzt. Mit ei­ner Aus­wahl an Snacks kön­nen sich Ihre Gäs­te die Mahl­zei­ten je nach Hun­ger­ge­fühl zu­sam­men­stel­len. Im­mer be­lieb­ter ist auch das Snack-Sha­ring-Kon­zept, bei dem ver­schie­de­ne Snacks für zum Tei­len be­stellt werden.

Snackification im Restaurant

Ghost Kit­chen

Die Co­ro­na-Pan­de­mie hat ei­nem wei­te­ren Trend zum Durch­bruch ver­hol­fen: Kü­chen ohne Gast­raum — so­ge­nann­te «Ghost Kit­chen». Sol­che Re­stau­rants lie­fern ihre Me­nüs aus oder bie­ten eine Take-away- Ser­vice an. So spa­ren sie sich die Be­trie­be teu­res Mo­bi­li­ar, In­fra­struk­tur und Per­so­nal. Sie ar­bei­ten sehr ef­fi­zi­ent und kön­nen schnell auf Trends re­agie­ren.
Wenn man eine Ghost Kit­chen be­trei­ben möch­te, soll­te man sich aber be­wusst sein, dass Lie­fer­diens­te wie just-eat.ch, uber eats oder smood.ch teu­er sein kön­nen und die Kos­ten vor­her im Be­triebs­kon­zept zu be­rech­nen sind. Es gibt auch Al­ter­na­ti­ven zu den be­kann­ten An­bie­ter: radkurier24.com setzt sich für mehr Ge­rech­tig­keit in der Lie­fer­bran­che ein und bie­tet den Ku­rie­rin­nen fai­re­re Löhne.

Cir­cu­lar Food

Den Kampf ge­gen die Ver­schwen­dung von Le­bens­mit­teln gibt es seit Jah­ren. Im­mer wie­der gab es neue An­sät­ze ge­gen Food­was­te, da­mit mög­lichst we­nig Es­sen im Ab­fall lan­det. Es ging dar­um, Le­bens­mit­tel­ab­fäl­le zu ver­mei­den oder zu re­du­zie­ren (Re-use Food/Nose-to-tail/Le­af-to-root). Der Cir­cu­lar Food Trend ver­sucht, die­se bei­den Stra­te­gien zu ver­bin­den. Es geht nicht dar­um, Ab­fäl­le zu re­du­zie­ren oder zu ver­mei­den, son­dern die­se gar nicht ent­ste­hen zu las­sen. So wer­den Be­stand­tei­le von Le­bens­mit­tel, wel­che bei der Ver­ar­bei­tung im Ab­fall lan­den wür­den, ganz ein­fach wei­ter­ver­ar­bei­tet oder dem bio­lo­gi­schen Kreis­lauf zu­ge­fügt. So wer­den aus Scha­len oder Ker­ne nicht nur Tier­fut­ter oder Bio­gas ge­macht. Die­se Be­stand­tei­le kön­nen auch zu neu­en Le­bens­mit­teln ver­ar­bei­tet wer­den. Hier sind zu Be­ginn Mut und Krea­ti­vi­tät ge­fragt. Der Trend hat im Kampf ge­gen Food­was­te gros­ses Potenzial.

Be­stehen­de Trends

Trends ent­ste­hen nicht von heu­te auf mor­gen und hal­ten sel­ten nur ein Jahr an. Des­halb fin­den un­ten­ste­hen­den eine Zu­sam­men­fas­sung von be­stehen­den Trends.

Bey­ond Food

Un­ter Bey­ond-Food ver­steht man Le­bens­mit­tel-Er­satz­pro­duk­te. Man fin­det sie mitt­ler­wei­le in fast je­dem Su­per­markt und auch in den Spei­se­kar­ten von Gas­tro­no­mie­be­trie­ben fin­det sich häu­fig Bey­ond Food. Sei es nun für das Tier­wohl, aus ge­sund­heit­li­chen Grün­den oder zum Schutz der Um­welt, die Grün­de da­für, kei­ne tie­ri­schen Pro­duk­te zu es­sen, sind vielfältig.

In der Be­we­gung der Bey­ond Foods spielt Plant-Ba­sed-Food, eine wich­ti­ge Rol­le. Oft er­set­zen da­bei pflanz­li­che Le­bens­mit­tel tie­ri­sche Pro­duk­te. Bis an­hin wur­den tie­ri­sche durch pflanz­li­che Pro­duk­te wie Früch­te, Al­gen, Pil­ze oder Soja er­setzt. Das Spek­trum von pflanz­li­chen Er­satz­pro­duk­ten wird fort­lau­fend er­wei­tert. Ziel ist es, die tie­ri­schen Pro­duk­te wie Fleisch und Fisch in Kon­sis­tenz und Ge­schmack ab­zu­kup­fern. Die Nach­fra­ge nach Plant-ba­sed-Food ist seit ei­ni­gen Jah­ren ste­tig am An­stei­gen. Nicht zu­letzt, weil die jün­ge­ren Ge­ne­ra­tio­nen viel Wert auf das Kli­ma und die Um­welt le­gen. Mit Plant-ba­sed-Food soll un­se­re Um­welt ent­las­tet und das Tier­wohl ge­för­dert wer­den. Was die­sem Trend noch fehlt, ist Kund­schaft in der brei­ten Ge­sell­schaft. In­ner­halb der Plant-ba­sed-Foods gibt es auch Ver­su­che, hy­bri­de Pro­duk­te an die Kund­schaft zu brin­gen. Der An­teil an Fleisch oder Fisch ist dar­in sehr klein. Oft ist es so aber ein­fa­cher, den glei­chen Ge­schmack zu er­rei­chen. Und die Um­welt wird auch viel we­ni­ger be­las­tet als bei her­kömm­li­chen tie­ri­schen Produkten.

Ob nun In­sek­ten zu den tie­ri­schen Pro­duk­ten zäh­len oder nicht – dar­über kann man sich strei­ten. Auch In­sek­ten­pro­duk­te wer­den häu­fig zu Bey­ond Food ge­zählt. Sol­che Pro­duk­te ha­ben in den letz­ten Jah­ren an Po­pu­la­ri­tät ge­won­nen, sei es als knusp­ri­ger Snack oder zum Bur­ger ver­ar­bei­tet, die Pro­te­in­lie­fe­ran­ten fin­den sich heu­te in un­ter­schied­li­chen Le­bens­mit­teln wieder.

Re­ge­ne­ra­ti­ve Food

Egal, ob pflanz­li­che oder tie­ri­sche Pro­duk­te. Da­mit Tie­re und Pflan­zen wach­sen, braucht es Bo­den. Und hier setzt der Trend Re­ge­ne­ra­ti­ve Foods an. Der Bo­den steht im Zen­trum und es wird ge­fragt, wie wel­ches Le­bens­mit­tel pro­du­ziert wur­de. Die auf­ge­wen­de­ten Res­sour­cen sol­len er­hal­ten und ge­schützt wer­den. Ziel ist es, die Bö­den zu ent­las­ten und auch die Bio­di­ver­si­tät zu för­dern, da­mit auch in Zu­kunft Le­bens­mit­tel pro­du­ziert wer­den kön­nen. Bei die­sem Trend geht es auch um Re­gio­na­li­tät und be­son­ders Nach­hal­tig­keit. Im Zu­sam­men­spiel mit der Auf­klä­rung von Kon­su­men­ten soll das Öko­sys­tem ge­schützt und re­ge­ne­riert werden.

Fast Good

Nach­dem die Nach­fra­ge nach dem so­ge­nann­ten Fast Food in den Neun­zi­ger­jah­ren ge­ra­de­zu ex­plo­dier­te, zeig­ten sich spä­ter die ne­ga­ti­ven Fol­gen auf die Ge­sund­heit. Das In­ter­es­se an Mahl­zei­ten, die ein­fach und prak­tisch sind und die man als Take-Away mit­neh­men kann, be­steht wei­ter­hin – nur sol­len die­se Ge­rich­te ge­sund und aus­ge­wo­gen sein. Bes­ten­falls sind auch die Pro­duk­te, die für die Zu­be­rei­tung ver­wen­det wer­den, frisch und lo­kal. Statt Pom­mes, Bur­ger und Co. sind nun Ge­rich­te wie Ge­mü­se­sup­pen und Sa­lat-Bowls im Trend. Statt Cola und an­de­re Soft­ge­trän­ke wer­den Frucht-Smoothies be­stellt. Der Vor­teil die­ser Ge­rich­te? Sie kön­nen gut vor­be­rei­tet wer­den, wo­durch Sie die War­te­zei­ten und Hek­tik in Spit­zen­zei­ten re­du­zie­ren können.

Lo­cal Exotics

Lo­ka­le Pro­duk­te ha­ben in der Pan­de­mie ein neu­es Hoch er­lebt. Ge­mü­se vom Hof­la­den und sai­so­na­les Obst vom Obst­bau­ern wur­den sehr be­liebt. Mitt­ler­wei­le wer­den aber nicht nur ge­wohn­te Pro­duk­te lo­kal an­ge­baut: Ing­wer aus dem Zür­cher Un­ter­land, Zi­trus­früch­te aus der West­schweiz, Qui­noa aus dem See­land oder Shrimps aus Rhein­fel­den — al­les aus der Schweiz er­hält­lich. Heut­zu­ta­ge kön­nen selbst sol­che exo­ti­schen Pro­duk­te ohne schlech­tes Ge­wis­sen an­ge­bo­ten wer­den. So kann ohne Ver­zicht die glo­ba­le Ab­hän­gig­keit re­du­ziert und die Öko­bi­lanz ver­bes­sert wer­den. Aber Ach­tung: Es könn­ten da­durch teil­wei­se hö­he­re Kos­ten ent­ste­hen. Über­le­gen Sie sich, ob Sie die­se un­ter dem La­bel der Re­gio­na­li­tät und Nach­hal­tig­keit an die Kun­den wei­ter­ge­ben oder ob Sie sie, z. B. durch Re­duk­ti­on der Kos­ten in ei­nem an­de­ren Be­reich, selbst tra­gen kön­nen. Hö­he­re Kos­ten kön­nen sich in Be­zug auf die Qua­li­tät des Es­sens oder des Images des Be­trie­bes durch­aus lohnen!

Car­ne­fi­ci­o­na­dos

Nach­hal­tig­keit wird häu­fig mit Trends aus der ve­ga­nen und ve­ge­ta­ri­schen Kü­che ver­knüpft. Car­ni­fi­ca­dos sind Fleisch­liebs­ha­ber und set­zen trotz­dem auf Nach­hal­tig­keit. Sie be­vor­zu­gen je­doch hoch­wer­ti­ges Fleisch aus art­ge­rech­ter Hal­tung und ach­ten auf ver­ant­wor­tungs­vol­len Kon­sum. Ihr Fo­kus liegt auf Qua­li­tät und ethi­schem Fleisch­kon­sum. Fleisch aus Mas­sen­tier­hal­tung oder in­dus­tri­ell pro­du­zier­tes Fleisch wird strikt ab­ge­lehnt. Car­ne­fi­ci­o­na­dos stre­ben nach Per­fek­ti­on. Das Fleisch soll nicht nur ethisch und nach­hal­tig sein, son­dern soll auch in Ge­schmack und Tex­tur Spit­zen­qua­li­tät er­rei­chen. Ent­spricht das Fleisch in Ih­rem Lo­kal die­sen Kri­te­ri­en? Dann nut­zen Sie den Mo­ment und prei­sen Sie es so an.

Plas­tik­frei in der Kü­che: Zero Waste

Den Null-Ab­fall-Trend kann man auf ver­schie­de­ne Ar­ten in den Be­triebs­all­tag in­te­grie­ren.
Rüst­ab­fäl­le kön­nen kom­pos­tiert wer­den, über­flüs­si­ge Ge­rich­te fin­den über Apps neue Ab­neh­mer, an­statt Ein­weg-Plas­tik­ge­schirr kön­nen wie­der­ver­wend­ba­re Al­ter­na­ti­ven wie Stro­hal­me aus Glas und Bring-Back-Lö­sun­gen ein­ge­setzt wer­den. Der Trend hört aber nicht bei Food Was­te und Take-away-Ver­pa­ckun­gen auf. Schaut man sich in sei­ner Kü­che um, fin­det man Men­gen an Plas­tik: Schnei­de­brett, Spül­bürs­te, Ein­weg- und Va­ku­um­ier­fo­lie — ein Hau­fen an Kunst­stoff. Da­bei gibt es tol­le Al­ter­na­ti­ven wie Frisch­hal­te­fo­li­en aus Zel­lu­lo­se oder die Green-Vac-Me­tho­de, ein Sys­tem zum Va­ku­um­ie­ren ohne Beu­tel. Beim Le­bens­mit­tel­ein­kauf kann man auf ver­pa­ckungs­ar­me An­ge­bo­te und Mehr­weg­ge­bin­de ach­ten. Für fast al­les gibt es ei­nen nach­hal­ti­ge­ren Er­satz. Nut­zen Sie die­se und kom­mu­ni­zie­ren Sie dies öffentlich.

Neu­ar­ti­ge Süssmittel

Für die­je­ni­gen, die Süs­se aus­ser­halb der üb­li­chen Ver­däch­ti­gen wie Zu­cker, Stevia, Ho­nig und Ahorn­si­rup su­chen, gibt es viel mehr zur Aus­wahl: Si­ru­p­re­duk­tio­nen aus Frucht­quel­len, wie Mönchs­früch­ten, Gra­nat­äp­feln, Ko­kos­nüs­sen und Dat­teln sind eine Mög­lich­keit, um Ih­rem An­ge­bot eine neu­ar­ti­ge Süs­se zu ver­lei­hen. Süss­si­ru­pe aus Stär­ke wie Sorg­hum und Süss­kar­tof­fel sind ver­gleich­bar mit den in­ten­si­ven Aro­men von Me­las­se oder Ho­nig und kön­nen zum Ba­cken und Süs­sen von Ge­trän­ken ver­wen­det wer­den. He­ben Sie sich mit dem Ver­zicht auf Zu­cker, Stevia oder Ho­nig von der Kon­kur­renz ab. 

Li­quid Evolution

Im­mer mehr Men­schen wün­schen sich al­ko­hol­freie Ge­trän­ke zu ih­ren Spei­sen. Der ge­sund­heits­be­wuss­te Le­bens­stil ist im Trend — dazu pas­sen die Nach­wir­kun­gen von Al­ko­hol nicht mehr. Der Trend Li­quid Evo­lu­ti­on geht in Rich­tung bes­ser, schö­ner und ge­sün­der trin­ken. Bie­ten Sie des­halb al­ko­hol­freie Spei­se­be­glei­tun­gen an. Da­bei geht es kei­nes­wegs nur um Wein- oder Al­ko­ho­ler­satz, son­dern um eine Be­rei­che­rung zum Es­sen. Al­ko­hol­frei heisst nicht gleich süss. Cola, Ap­fel­saft und Ähn­li­ches sind zwar al­ko­hol­frei, bie­ten aber nicht das gleich kom­ple­xe Ge­schmacks­er­leb­nis wie ein Glas Wein. Ver­su­chen Sie neue Pro­duk­te aus: Als Ape­ri­tif eig­nen sich zum Bei­spiel Ge­trän­ke auf Ver­jus Ba­sis. Be­glei­ten Sie das Menü mit Kräu­ter­aus­zü­gen, die mit den­sel­ben Ge­wür­zen wie das Haupt­ge­richt ver­fei­nert wur­den.
Vie­le al­ko­hol­freie Va­ri­an­ten ver­su­chen, klas­si­sche Cock­tail­aro­men mit De­stil­la­ti­ons­me­tho­den, die ty­pi­scher­wei­se für Al­ko­hol re­ser­viert sind, wie­der­her­zu­stel­len. Da­durch wird eine Al­ter­na­ti­ve zum Al­ko­hol ge­schaf­fen wie zum Bei­spiel al­ko­hol­frei­er Gin. Da­mit kön­nen Sie si­cher ge­hen, dass sich Gäs­te, die sonst den Bar­wa­gen mei­den, an­ge­zo­gen werden.

Open Kit­chen

Sie ken­nen si­cher be­reits den An­satz, dass Gäs­te in die Kü­che schau­en kön­nen. Der «open-kit­chen-trend» geht noch et­was wei­ter. Die Gäs­te be­su­chen Re­stau­rants, um et­was zu er­le­ben, sie wol­len Teil der Er­fah­rung sein. La­den Sie Ihre Gäs­te nicht nur zum Es­sen ein, son­dern ent­wer­fen Sie ein ein­zig­ar­ti­ges Er­leb­nis. Sei es, dass der Koch et­was am Tisch flam­biert oder auch nur den Tel­ler am Tisch an­rich­tet: Ih­rer Fan­ta­sie sind kei­ne Gren­zen gesetzt.

Fa­zit

Wie Sie se­hen, gibt es zahl­rei­che Trend-Va­ri­an­ten, die Sie in Ihr Be­triebs­kon­zept in­te­grie­ren und mit de­nen Sie die Be­dürf­nis­se Ih­rer Gäs­te be­frie­di­gen kön­nen. Trends fol­gen kei­nen fes­ten Struk­tu­ren und Re­geln, Sie kön­nen ei­nen Trend also frei in­ter­pre­tie­ren und nach Ih­rem Gus­to in Ihr Kon­zept ein­flies­sen las­sen. Und wer weiss, viel­leicht sind ja Sie der nächs­te Trendsetter?

Un­se­re Lösung

Vor­la­ge Be­triebs­kon­zept Gastronomie

Das Be­triebs­kon­zept der Bei­spiel­piz­ze­ria Flun­der hilft Ih­nen, ein ei­ge­nes Be­triebs­kon­zept für ei­nen Gas­tro­no­mie­be­trieb zu erstellen.

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Gestresst in der Gastronomie
Stress ist in der Gas­tro­no­mie sehr ver­brei­tet. Kur­ze Zeit­fens­ter, hohe Er­war­tun­gen und kör­per­li­che Be­las­tung füh­ren zu ei­nem Ar­beits­um­feld, das Mit­ar­bei­ter stark for­dert. Ein be­wuss­ter Um­gang mit Stress ist ent­schei­dend für Ge­sund­heit und Leis­tungs­fä­hig­keit al­ler Mitarbeiterinnen. 

E‑Learning Um­gang mit Stress

Mit dem E‑Learning «Um­gang mit Stress in der Gas­tro­no­mie» er­hal­ten Sie eine an­spre­chen­de Schu­lung, um Ihre Mit­ar­bei­ten­den nach­hal­tig zu schulen.

In der Schweiz ist Stress am Ar­beits­platz weit ver­brei­tet. Im Jahr 2022 ga­ben rund 30 % der Er­werbs­tä­ti­gen an, sich emo­tio­nal er­schöpft zu füh­len. Ähn­lich vie­le Er­werbs­tä­ti­ge ga­ben an, am Ar­beits­platz so viel Stress zu er­fah­ren, dass sie es nicht mehr schaf­fen, die­sen aus­zu­glei­chen. Die­ser Zu­stand be­las­tet nicht nur die Mit­ar­bei­ter, son­dern auch das Be­triebs­kli­ma. Mit ge­ziel­ten Mass­nah­men lässt sich Stress ak­tiv ab­bau­en. Zu­dem ist es mög­lich, ei­ge­ne Res­sour­cen bei den Mit­ar­bei­ten­den auf­zu­bau­en, die ih­nen bei der Stress­be­wäl­ti­gung hel­fen. Wie ge­hen Sie mit Stress in Ih­rem Gas­tro­no­mie­be­trieb um?

Was ist Stress?

Stress ist eine kör­per­li­che und psy­chi­sche Re­ak­ti­on auf An­for­de­run­gen, die als be­las­tend oder über­for­dernd emp­fun­den wer­den. In der Gas­tro­no­mie ent­steht Stress oft durch Zeit­druck, hohe Er­war­tun­gen der Gäs­te, kör­per­li­che An­stren­gung und so­zia­le In­ter­ak­tio­nen auf en­gem Raum. Stress ist nicht im­mer ne­ga­tiv. Auf kur­ze Dau­er kann er die Leis­tungs­fä­hig­keit stei­gern. Chro­ni­scher Stress hin­ge­gen wirkt sich ne­ga­tiv auf Ge­sund­heit und Ar­beits­qua­li­tät aus. Des­halb ist es wich­tig, dass Sie Ihre Mit­ar­bei­ter dar­in schu­len, wie mit Stress um­ge­gan­gen wer­den kann. Das hilft da­bei, dass Ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen zu­frie­den und ge­sund bleiben.

Wie ent­steht Stress in der Gastronomie?

Stress in der Gas­tro­no­mie ent­steht durch eine Kom­bi­na­ti­on aus ex­ter­nen und in­ter­nen Fak­to­ren. Ex­ter­ne Fak­to­ren sind zum Bei­spiel hohe Ar­beits­be­las­tung, Zeit­druck, Per­so­nal­man­gel, Lärm, Hit­ze, Kon­flik­te und lan­ge Ar­beits­zei­ten. In­ter­ne Fak­to­ren be­tref­fen die in­di­vi­du­el­le Be­wer­tung der Si­tua­ti­on. Wer sich stän­dig un­ter Druck setzt, kei­ne Pau­sen zu­lässt oder Kon­flik­te nicht an­spricht, er­höht das per­sön­li­che Stress­le­vel. Be­son­ders kri­tisch ist der Stress im Gas­tro­no­mie­be­trieb wie Re­stau­rant, Bar oder Café wäh­rend Stoss­zei­ten, wenn je­der Mo­ment zählt und Feh­ler so­fort sicht­bar werden.

Stress vorbeugen in der Gastronomie

Stress­prä­ven­ti­on

Prä­ven­ti­on von Stress be­ginnt mit der Ana­ly­se der Ar­beits­be­din­gun­gen. In der Gas­tro­no­mie sind kla­re Ab­läu­fe, gute Kom­mu­ni­ka­ti­on im Team und rea­lis­ti­sche Zeit­pla­nung zen­tra­le Ele­men­te. Ein struk­tu­rier­ter Ta­ges­ab­lauf und das Prio­ri­tä­ten­set­zen re­du­zie­ren wei­te­re un­nö­ti­ge Be­las­tung. Un­ter­stüt­zen Sie als Füh­rungs­kraft Ihre Mit­ar­bei­ter und schaf­fen Sie ein Um­feld, in dem of­fen über Be­las­tun­gen ge­spro­chen wird. Schaf­fen Sie Hand­lungs­spiel­räu­me und zei­gen Sie all­ge­mein Wert­schät­zung. Schu­lun­gen zum Um­gang mit Stress, er­go­no­mi­sche Ar­beits­plät­ze und Pau­sen­re­ge­lun­gen sind wei­te­re ein­fa­che, je­doch wich­ti­ge Mass­nah­men. Zu­dem zählt die per­sön­li­che Ebe­ne. Mo­ti­vie­ren Sie Ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen zu Selbst­re­fle­xi­on, Atem­tech­ni­ken, Be­we­gung, re­gel­mäs­si­ge Pau­sen und ge­sun­der Er­näh­rung. All das hilft, Stress bei der Ar­beit in der Gas­tro­no­mie bes­ser zu bewältigen.

Fa­zit

In der Gas­tro­no­mie – sei es im Re­stau­rant, in der Bar oder im Café – kön­nen Mit­ar­bei­ten­de rasch Stress emp­fin­den. Da­für gibt es un­ter­schied­li­che Grün­de. Ent­schei­dend ist, wie mit Stress um­ge­gan­gen wird. Ein be­wuss­ter Um­gang mit Stress schützt nicht nur die Ge­sund­heit der Mit­ar­bei­te­rin­nen, son­dern ver­bes­sert auch die Ser­vice­qua­li­tät und das Be­triebs­kli­ma. Ge­stress­te Mit­ar­bei­ter nei­gen dazu, die­se Stim­mung an Gäs­te oder an­de­re Mit­ar­bei­te­rin­nen her­an­zu­tra­gen. Gas­tro­no­mie­be­trie­be, die Stress­prä­ven­ti­on ernst neh­men, in­ves­tie­ren in die Zu­kunft. Denn ge­sun­de Mit­ar­bei­ten­de sind die Grund­la­ge für zu­frie­de­ne Gäs­te und ei­nen er­folg­rei­chen Betrieb.

Un­se­re Lösungen

E‑Learning Um­gang mit Stress

Mit dem E‑Learning «Um­gang mit Stress in der Gas­tro­no­mie» er­hal­ten Sie eine an­spre­chen­de Schu­lung, um Ihre Mit­ar­bei­ten­den nach­hal­tig zu schulen.

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Text­quel­le: Ge­sund­heits­för­de­rung Schweiz: Job-Stress-In­dex 2022. Mo­ni­to­ring von Kenn­zah­len zum Stress bei Er­werbs­tä­ti­gen in der Schweiz. Fak­ten­blatt 72. Au­gust 2022, Bern.

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E‑­Lear­ning-Pa­ket Prä­ven­ti­on und Ers­te Hilfe

Mit dem E‑­Lear­ning-Pa­ket «Prä­ven­ti­on und Ers­te Hil­fe» schu­len Sie Ihre Mit­ar­bei­ten­den nach­hal­tig. Sie er­hal­ten an­spre­chen­de In­hal­te zu den The­men Um­gang mit Mes­sern, Stol­pern und Aus­rut­schen und Ers­te Hilfe.

In der Gas­tro­no­mie geht es oft hek­tisch zu und her. Sei es in Re­stau­rants, in Ca­fés oder in ei­ner Bar, wenn vie­le Be­stel­lun­gen auf ein­mal ein­tref­fen, dann geht die Post ab. Mit­ar­bei­te­rin­nen lau­fen za­ckig um­her, die Kö­che hei­zen den Herd und die Che­fin de Ser­vice di­ri­giert die Be­stel­lun­gen. Plötz­lich ein lau­ter Knall und ein Mit­ar­bei­ter liegt am Bo­den und hält sich den schmer­zen­den Fuss. Er ist über eine her­um­lie­gen­de Kis­te ge­stol­pert und hat sich ver­letzt. Wie hät­ten Sie die­sen Un­fall ver­hin­dern können?

Un­fall­ge­fah­ren

Die Gas­tro­no­mie zählt zu den Bran­chen mit er­höh­tem Un­fall­ri­si­ko. Grund da­für sind oft Zeit­druck, enge Ar­beits­räu­me und man­geln­de Kon­zen­tra­ti­on. Da­bei füh­ren heis­se Flüs­sig­kei­ten, rut­schi­ge Bö­den, elek­tri­sche Ge­rä­te und der un­ge­schul­te Um­gang mit Mes­sern schnell zu ge­fähr­li­chen Si­tua­tio­nen. Schnitt­ver­let­zun­gen durch fal­sche Hand­ha­bung von Kü­chen­werk­zeu­gen sind be­son­ders ver­brei­tet. Mit der rich­ti­gen Prä­ven­ti­on schüt­zen Sie Ihre Mit­ar­bei­ten­den vor sol­chen Unfällen.

Prä­ven­ti­ons­mass­nah­men

Die Un­fall­ver­hü­tung in der Gas­tro­no­mie be­ginnt mit der Ana­ly­se der Ar­beits­ab­läu­fe. Ar­beits­be­rei­che müs­sen klar struk­tu­riert und Stol­per­fal­len be­sei­tigt wer­den. Rutsch­fes­te Bö­den, gut sicht­ba­re Warn­hin­wei­se und re­gel­mäs­si­ge War­tung von Ge­rä­ten sind Grund­vor­aus­set­zun­gen. Mit­ar­bei­ten­de müs­sen im si­che­ren Um­gang mit Mes­sern ge­schult wer­den. Schnitt­tech­ni­ken, kor­rek­te La­ge­rung und Rei­ni­gung der Mes­ser sind Teil der Schu­lung. Re­gel­mäs­si­ge Aus­bil­dun­gen und kla­re Not­fall­plä­ne stär­ken das Si­cher­heits­be­wusst­sein im Team. Wis­sen Ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen, wie sie in ei­nem Not­fall re­agie­ren müssen?

Stressige Situation Küche

Ver­hal­ten im Notfall

Ers­te Hil­fe in der Gas­tro­no­mie muss schnell und ef­fek­tiv er­fol­gen. Je­der Be­trieb soll­te über eine gut aus­ge­stat­te­te Ers­te-Hil­fe-Sta­ti­on ver­fü­gen. Pflas­ter, Ver­bands­ma­te­ri­al, Kühl­packs und Des­in­fek­ti­ons­mit­tel müs­sen je­der­zeit griff­be­reit sein. Mit­ar­bei­ter müs­sen re­gel­mäs­sig in Ers­ter Hil­fe ge­schult wer­den, ins­be­son­de­re im Um­gang mit Schnitt­ver­let­zun­gen und Ver­bren­nun­gen. Bei Strom­un­fäl­len oder schwe­ren Stür­zen ist das Wis­sen le­bens­ret­ten­der Mass­nah­men wie die sta­bi­le Sei­ten­la­ge oder Herz-Lun­gen-Wie­der­be­le­bung ent­schei­dend. Ein kla­rer Ab­lauf­plan für Not­fäl­le, in­klu­si­ve Not­ruf­num­mern und Zu­stän­dig­kei­ten, muss al­len Mit­ar­bei­te­rin­nen be­kannt sein.

Fa­zit

Ar­beits­si­cher­heit in der Gas­tro­no­mie ist kei­ne Op­ti­on, son­dern eine Vor­aus­set­zung für ei­nen funk­tio­nie­ren­den Gas­tro­no­mie­be­trieb. Die Un­fall­ver­hü­tung be­ginnt bei der Pla­nung der Ar­beits­um­ge­bung und reicht bis zur Schu­lung al­ler Mit­ar­bei­ter. Nur durch ge­leb­te Prä­ven­ti­on, kla­re Re­geln und re­gel­mäs­si­ge Schu­lun­gen las­sen sich Ri­si­ken mi­ni­mie­ren und ein si­che­res Ar­beits­um­feld schaf­fen. Schüt­zen Sie Ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen durch an­spre­chend ver­mit­tel­te Arbeitssicherheit.

Un­se­re Lösungen

E‑­Lear­ning-Pa­ket Prä­ven­ti­on und Ers­te Hilfe

Mit dem E‑­Lear­ning-Pa­ket «Prä­ven­ti­on und Ers­te Hil­fe» schu­len Sie Ihre Mit­ar­bei­ten­den nach­hal­tig. Sie er­hal­ten an­spre­chen­de In­hal­te zu den The­men Um­gang mit Mes­sern, Stol­pern und Aus­rut­schen und Ers­te Hilfe.

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Die ge­setz­li­chen Auf­la­gen für die Er­öff­nung ei­nes Gas­tro­no­mie­be­triebs sind in al­len Schwei­zer Kan­to­nen ver­schie­den. Ei­nes ha­ben sie je­doch ge­mein­sam: Ne­ben ei­ner Be­triebs­be­wil­li­gung ver­lan­gen alle Kan­to­ne ein Selbst­kon­troll­kon­zept (HACCP-Kon­­­zept). Die­ses Kon­zept dient zur Ein­hal­tung der Le­­bens­­mi­t­­tel- und Hy­gie­ne­vor­schrif­ten in der Gas­tro­no­mie. Was Sie beim Er­stel­len ei­nes Hy­gie­ne­kon­zepts be­ach­ten müs­sen, le­sen Sie in die­sem Artikel.

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Im­mer mehr Men­schen lei­den un­ter Nah­rungs­mit­tel­all­er­gien und Un­ver­träg­lich­kei­ten (In­to­le­ran­zen). In der Gas­tro­no­mie fällt es manch­mal schwer, ab­zu­schät­zen, wie ernst­haft be­trof­fen ein Gast tat­säch­lich ist. Was je­doch vie­le nicht wis­sen: All­er­gien kön­nen le­bens­be­droh­lich sein.

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