Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Verbänden in der Gastronomie
Mit der Mit­glied­schaft bei ei­nem Gas­tro­no­mie­ver­band pro­fi­tie­ren Sie von di­ver­sen Vor­tei­len: Bran­chen­news, Gleich­ge­sinn­te, Ver­güns­ti­gun­gen etc. Zu­dem set­zen sich die Ver­bän­de für die In­ter­es­sen der Mit­glie­der in der Öf­fent­lich­keit ein. Doch wel­cher Ver­band passt zu mir und mei­nem Restaurant? 

Wie­so ei­nem Ver­band beitreten?

Als Mit­glied ei­nes Ver­ban­des wer­den Sie lau­fend über Ver­än­de­run­gen und Ent­wick­lun­gen in der Gas­tro­no­mie in­for­miert. Heut­zu­ta­ge ist es wich­tig, dass Sie als Gas­tro­nom auf dem ak­tu­ells­ten Stand sind in Be­rei­chen wie bei­spiels­wei­se der Ge­setz­ge­bung oder Food­trends.

In ei­nem Ver­band kom­men Sie zu­sätz­lich in Kon­takt mit Per­so­nen, wel­che die glei­chen Zie­le wie Sie in Ih­rer Bran­che ver­fol­gen. Un­ter­ein­an­der kön­nen Sie Ihr Wis­sen und Ihre Er­fah­run­gen aus­tau­schen – also eine idea­le Platt­form für Networking.

Wenn Sie Mit­glied ei­nes Ver­ban­des sind, ha­ben Sie zu­dem ge­wis­se Vor­tei­le und Ver­güns­ti­gun­gen auf Dienst­leis­tun­gen. Je nach Ver­band fal­len dar­un­ter bei­spiels­wei­se eine kos­ten­lo­se Rechts­be­ra­tung, das Nut­zen di­ver­ser Platt­for­men und Check­lis­ten so­wie Ver­güns­ti­gun­gen auf di­ver­se Aus-und Wei­ter­bil­dun­gen, Un­ter­neh­mens­be­ra­tung oder Un­ter­stüt­zung bei der Buch­hal­tung und den So­zi­al­ver­si­che­run­gen.

Ver­bän­de ha­ben auch den Vor­teil, dass sie durch den Zu­sam­men­schluss vie­ler Mit­glie­der als Ein­heit bei Ver­hand­lun­gen auf­tre­ten und da­durch mehr be­wir­ken kön­nen. Ein Ver­band darf zu­dem selb­stän­dig kla­gen, wenn die Ver­bands- oder Mit­glie­der­in­ter­es­sen be­trof­fen sind.

Um Mit­glied in ei­nem Ver­band zu wer­den, müs­sen Sie ei­nen Mit­glie­der­bei­trag be­zah­len. Die Höhe des Bei­tra­ges va­ri­iert je nach Verband.

Über­sicht der Ver­bän­de in der Gastronomie

Wie in an­de­ren Bran­chen gibt es auch in der Gas­tro­no­mie ver­schie­de­ne Ver­bän­de. Wir stel­len Ih­nen ei­ni­ge vor. Da­ne­ben exis­tie­ren ver­schie­de­ne kan­to­na­le und re­gio­na­le Gastroverbände.

Gastro­Suis­se

Gastro­Suis­se ist der gröss­te gast­ge­werb­li­che Ar­beit­ge­ber­ver­band der Schweiz. Gastro­Suis­se ver­tritt die In­ter­es­sen von Hot­tele­rie und Re­stau­ra­ti­on, för­dert das Image der Bran­che und en­ga­giert sich für Be­rufs­bil­dung und Qualität.

Ca­fe­tier­Su­is­se

Ca­fe­tier­Su­is­se ist ein An­sprech­part­ner zum The­ma Kaf­fee und für in­di­vi­du­el­le Gas­tro­nom­in­nen und Gas­tro­no­men. Die­ser Ver­band un­ter­stützt sei­ne Mit­glie­der mit Dienst­leis­tun­gen und per­sön­li­cher Be­ra­tung in ih­rer täg­li­chen Ar­beit und eig­net sich be­son­ders für klei­ne­re Betriebe.

Foodtruck Ver­band Schweiz

Seit Ende 2019 ver­tritt der Foodtruck Ver­band Schweiz die In­ter­es­sen von Foodtruck Un­ter­neh­men in Po­li­tik, Wirt­schaft und Ge­sell­schaft. Zu­dem ist der Ver­band eine fach­lich kom­pe­ten­te An­lauf­stel­le für alle Fra­gen rund um Foodtrucks.

Ho­tel & Gastro-Union

Die Ho­tel & Gas­tro Uni­on stellt die gröss­te Be­rufs­or­ga­ni­sa­ti­on der Ho­tel­le­rie- und Gastro­bran­che dar. Sie set­zen sich für Netz­werk, Bil­dung und Si­cher­heit ein.

Ho­tel­le­rie­Su­is­se

Ho­tel­le­rie­Su­is­se ist der Kom­pe­tenz­part­ner für alle Be­her­ber­gungs­un­ter­künf­te. Er ver­tritt die In­ter­es­sen der na­tio­nal und in­ter­na­tio­nal aus­ge­rich­te­ten Ho­tel­be­trie­be. In Zen­trum ste­hen sei­ne Mit­glie­der und de­ren Erfolg.

SVG

Der SVG setzt sich für die Spital‑, Heim- und Ge­mein­schafts­gas­tro­no­mie ein. Sei­ne obers­ten Zie­le sind die Pfle­ge ei­nes star­ken Kom­mu­ni­ka­ti­ons­net­zes, der ge­gen­sei­ti­ge Er­fah­rungs­aus­tausch und ein um­fas­sen­des bran­chen­spe­zi­fi­sches Aus- und Weiterbildungsprogramm.

Schwei­zer Bar und Clubkommission

Die Schwei­zer Bar und Club Kom­mis­si­on ist ein Zu­sam­men­schluss aus lo­ka­len Bar- und Club­ko­mis­sio­nen. Sie ver­folgt das Ziel, die In­ter­es­sen der Nacht-Kul­tur­schaf­fen­den auf na­tio­na­ler Ebe­ne zu vertreten.

 

Ihr Ver­band fehlt? Sen­den Sie uns Ihre An­ga­ben an info@gastropedia.ch und wir neh­men Sie ger­ne auf.

Fa­zit

Beim Aus­su­chen ei­nes Ver­ban­des gibt es kein rich­tig oder falsch. Sie müs­sen für sich, Ihr Vor­ha­ben und Ih­ren Gas­tro­no­mie­be­trieb den rich­ti­gen Ver­band fin­den. Da­bei emp­feh­len wir Ih­nen, die Mit­glie­der­vor­tei­le und die Kos­ten für Sie als Gas­tro­no­min sorf­gäl­tig ab­zu­wä­gen. Tre­ten Sie ei­nem Ver­band nur bei, wenn es sinn­voll für Sie und Ih­ren Be­trieb ist und die Vor­tei­le da­bei überwiegen.

Grün­der­pfad zum ei­ge­nen Gastrobetrieb

Ver­wand­te Artikel

MIt einer Versicherung können Sie Ihr Gastronomiebetrieb schützen.

Ver­si­che­run­gen in der Gas­tro­no­mie – ein Überblick 

Beim Füh­ren ei­nes Re­stau­rants oder ei­ner Bar sind Sie vie­len Ri­si­ken aus­ge­setzt, wel­che Sie im Scha­dens­fall teu­er zu ste­hen kom­men. Wir zei­gen Ih­nen, mit wel­chen ob­li­ga­to­ri­schen so­wie frei­wil­li­gen Ver­si­che­run­gen Sie sich und Ih­ren Gas­tro­no­mie­be­trieb am bes­ten schüt­zen können.

Weiterlesen » 
Für Gastronomen ist es wichtig, die Bestimmungen des L-GAV zu kennen.

Der L‑GAV im Gastgewerbe 

So­bald Sie Mit­ar­bei­ten­de be­schäf­ti­gen, müs­sen Sie den L‑GAV des Gast­ge­wer­bes ken­nen. Der Ge­samt­ar­beits­ver­trag zwi­schen Ar­­bei­t­­ge­­ber- und Ar­beit­neh­mer­ver­bän­den re­gelt ei­nen gros­sen Teil des Ar­beits­ver­hält­nis­ses im Gast­ge­wer­be. Die wich­tigs­ten Ar­ti­kel fin­den Sie in die­sem Beitrag.

Weiterlesen » 
Wirtin mit Wirtepatent in Café

Das Wir­te­pa­tent – der Fä­hig­keits­aus­weis für Gastronomie 

Wer in der Schweiz ei­nen Gastro­be­trieb füh­ren will, braucht ein Wir­te­pa­tent. So war das bis in die spä­ten 1990er-Jah­­re, bis ein­zel­ne Kan­to­ne die Wir­te­pa­tent­pflicht ab­ge­schafft ha­ben. Heu­te ist es in Zü­rich, Grau­bün­den und ei­ni­gen Kan­to­nen in der In­ner­schweiz nicht mehr nö­tig, ei­nen Wir­te­kurs zu ab­sol­vie­ren, um ei­nen Gast­ge­wer­be­be­trieb zu führen.

Weiterlesen » 

Bild­quel­le 1: Pri­scil­la Du Preez/unsplash.com

Der erste Schritt zum Erfolg ist ein gutes Betriebskonzept
Ha­ben Sie schon das rich­ti­ge Kon­zept für Ihr Re­stau­rant ge­fun­den? Wir ha­ben ein In­ter­view mit Bas­ti­an Elt­schin­ger vom Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men Re­mi­mag ge­führt. Er ver­rät, wie Re­mi­mag Gas­tro­no­mie­be­trie­be bei der Er­stel­lung ih­res Be­triebs­kon­zepts be­glei­ten und bei der er­folg­rei­chen Füh­rung des Be­triebs unterstützen. 

Vor­la­ge Be­triebs­kon­zept Gastronomie

Das Be­triebs­kon­zept der Bei­spiel­piz­ze­ria Flun­der hilft Ih­nen, ein ei­ge­nes Be­triebs­kon­zept für ei­nen Gas­tro­no­mie­be­trieb zu er­stel­len. Word-Do­ku­ment mit 20 Sei­ten — Preis Fr. 18.-

Wir ha­ben ein In­ter­view mit Bas­ti­an Elt­schin­ger von Re­mi­mag ge­führt. Zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Flo­ri­an Elt­schin­ger lei­tet er das Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men, das sich auf die Ent­wick­lung von Be­triebs­kon­zep­ten für Re­stau­rants kon­zen­triert. Im Vor­der­grund ste­hen da­bei bei Re­mi­mag, dass alle Sin­ne der Gäs­te an­ge­spro­chen wer­den und die Re­stau­rants mit Blick in die Zu­kunft und mit Of­fen­heit für In­no­va­ti­on ge­führt wer­den. Bas­ti­an Elt­schin­ger ver­rät im In­ter­view, auf was bei neu­en Be­triebs­kon­zep­ten be­son­ders ge­ach­tet wird und geht auf täg­li­che Her­aus­for­de­run­gen im Gas­tro­no­mie­all­tag ein.

Wie er­stel­len Sie ein Betriebskonzept?

Zu Be­ginn möch­ten wir mehr über den Pro­zess und die Ein­fluss­fak­to­ren beim Er­stel­len Ih­rer span­nen­den Be­triebs­kon­zep­te er­fah­ren. Was sind die ver­schie­de­nen Schrit­te, nach wel­chen Sie ein Be­triebs­kon­zept er­stel­len, und was sind die wich­tigs­ten Punk­te, die Sie da­bei beachten?

Um ein Be­triebs­kon­zept er­stel­len zu kön­nen, müs­sen als ers­tes die Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen stu­diert wer­den. Ist über­haupt das In­ter­es­se vor­han­den, an die­ser Aus­schrei­bung teilzunehmen?

Ein­fluss­fak­to­ren, wel­che dar­über ent­schei­den, ob wir uns für ei­nen Be­trieb be­wer­ben sind die fol­gen­den: Stand­ort, Um­ge­bung, Kon­kur­renz, Wirt­schaft, Politik.

Wenn wir ent­schei­den, uns auf eine Aus­schrei­bung zu be­wer­ben, fol­gen die nächs­ten Schrit­te: Rech­nen, Brain­stor­men, Kon­zept erarbeiten.

Bei der Er­ar­bei­tung der Be­triebs­kon­zep­te ach­ten wir be­son­ders dar­auf, dass das Kon­zept rea­lis­tisch, ren­ta­bel, krea­tiv und at­trak­tiv ist. Dies ist nicht im­mer ein­fach. Aus­ser­dem muss eine Kon­kur­renz­ana­ly­se be­trie­ben und Trends ana­ly­siert werden.

 

Da­bei ist ins­be­son­ders span­nend, wie Sie die Kun­den­be­dürf­nis­se er­ken­nen bzw. dar­auf ein­ge­hen, nach wel­chen Kri­te­ri­en Sie Ihre Stand­or­te aus­wäh­len und in­wie­fern die­se ein Be­triebs­kon­zept be­ein­flus­sen. Kön­nen Sie dies erläutern?

Der Stand­ort ent­schei­det haupt­säch­lich dar­über, ob wir über­haupt ein Kon­zept ein­ge­ben. Dazu stel­len wir uns vie­le Fra­gen, wie zum Beispiel:

  • In wel­cher Zone / an wel­cher Lage liegt der Betrieb?
  • Wie ist die Er­reich­bar­keit (ÖV, Parkplätze)?
  • Wer ist un­se­re Kon­kur­renz? Wie sind die­se ausgerichtet?
  • Wel­che Um­sät­ze wur­den vor­her dort erwirtschaftet?
  • Wie sieht das Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al in der nä­he­ren Um­ge­bung aus?

Kun­den­be­dürf­nis­se er­ken­nen wir, in­dem wir un­se­re ei­ge­nen Be­trie­be be­ob­ach­ten, an­de­re Re­stau­rants be­su­chen, Trends und den Markt stu­die­ren und uns mit ERFA-Grup­pen (Er­fah­rungs­aus­tausch­grup­pen) aus­tau­schen. Man sel­ber ist ja auch Kun­de und kann sich selbst fra­gen, was sind mei­ne Bedürfnisse.

 

Wei­ter in­ter­es­sie­ren wir uns da­für, wie wir uns den Ar­beits­all­tag Ih­rer Berater*Innen vor­stel­len kön­nen, wel­che di­rekt mit den ver­schie­de­nen Be­trie­ben ar­bei­ten. Kön­nen sich auch be­stehen­de Be­trie­be durch Re­mi­mag be­ra­ten oder ein neu­es Be­triebs­kon­zept mit Ih­rer Hil­fe er­ar­bei­ten lassen?

Un­se­re ope­ra­ti­ven Lei­ter sind die Schnitt­stel­le zwi­schen Be­trieb und Ge­schäfts­lei­tung. Sie füh­ren die Be­trie­be als di­rek­te Vor­ge­setz­te, un­ter­stüt­zen die Ge­schäfts­füh­rer tat­kräf­tig, über­prü­fen die Ein­hal­tung der Stan­dards, neh­men an Team- und Ka­der­sit­zun­gen teil und vie­les mehr. Als ope­ra­ti­ver Lei­ter ist man oft un­ter­wegs und ist ers­te An­sprech­per­son für Mit­ar­bei­ter aus den Be­trie­ben und aus der Zentralverwaltung.

Beratung zu den wichtigsten Punkten des Betriebkonzepts

Was macht ein Be­triebs­kon­zept erfolgreich?

Wel­che Punk­te be­ach­ten Sie, da­mit Ihre Be­triebs­kon­zep­te er­folg­reich wer­den und sich von der Kon­kur­renz ab­he­ben? Wel­chen Her­aus­for­de­run­gen be­geg­nen Sie beim Er­stel­len dieser?

Wir he­ben uns von der Kon­kur­renz ab, in­dem wir das ma­chen, was wir gut kön­nen. Es geht uns nicht dar­um, je­dem Trend zu fol­gen, da­für ste­hen wir für Kon­ti­nui­tät. Wir nut­zen Syn­er­gien und set­zen USP’s.

Die Her­aus­for­de­run­gen be­stehen dar­in, vor­aus­schau­end zu den­ken, Kun­den­be­dürf­nis­se kor­rekt zu er­ken­nen, die Kos­ten rich­tig ein­zu­schät­zen und sich da­bei noch an alle kan­to­na­len Re­geln und Leit­fä­den zu halten.

 

Auf Ih­rer Web­sei­te bei den ak­tu­el­len Pro­jek­ten konn­ten wir se­hen, dass Sie für das See­re­stau­rant Ti­vo­li ei­nen Pro­jekt­wett­be­werb durch­ge­führt ha­ben, bei wel­chem Ar­chi­tek­ten und Ar­chi­tek­tin­nen Vor­schlä­ge ein­rei­chen konn­ten? Wie lau­fen sol­che Wett­be­wer­be ge­nau ab? Füh­ren Sie öf­ters sol­che Wett­be­wer­be durch?

Dies war das ers­te Mal, dass ein Wett­be­werb statt­ge­fun­den hat. Da bau­en auf dem Was­ser an­ders ist als bau­en auf dem Land, wur­de ent­schie­den, ein sol­cher Wett­be­werb durch­zu­füh­ren. Die Jury be­steht aus meh­re­ren Be­rei­chen und aus ver­schie­de­nen In­ter­es­sen­grup­pen, da­durch ge­winnt schluss­end­lich auch das bes­te Pro­jekt für die Öffentlichkeit.

Um ei­nen Ar­chi­tek­tur­wett­be­werb durch­füh­ren zu kön­nen, muss man sich an ein vor­ge­ge­be­nes Pro­ze­de­re halten.

Wie fin­det sich gu­tes Personal?

Ne­ben dem pas­sen­den Be­triebs­kon­zept ist auch gut aus­ge­bil­de­tes Per­so­nal im­mer ein gros­ses The­ma in der Gas­tro­no­mie. Wel­che Her­aus­for­de­run­gen tref­fen Sie an bei der Su­che nach ge­eig­ne­tem Personal?

Der Ar­beits­markt ist tro­cken. Es fehlt an aus­ge­bil­de­ten Fach­kräf­ten mit gu­ten Deutsch­kennt­nis­sen. Zu­dem ist die Fluk­tua­ti­on im Gast­ge­wer­be noch mehr ge­stie­gen — vie­le ver­las­sen die Branche.


Ar­bei­ten Sie im Be­reich Per­so­nal mit ei­nem Ge­samt­kon­zept für alle Be­trie­be? Falls ja, kön­nen Sie uns die wich­tigs­ten Punk­te beschreiben?

Wir ha­ben über­all die glei­chen Stan­dards (Füh­rungs­richt­li­ni­en, Leit­bild, etc.). Auch der Re­kru­tie­rungs­pro­zess läuft gleich. Da vie­les ähn­lich ist, kön­nen Syn­er­gien bes­ser ge­nutzt wer­den und un­ter­ein­an­der kann man sich ge­gen­sei­tig sehr gut aus­hel­fen. Ge­wis­se Ab­läu­fe kön­nen über­all gleich ge­hand­habt wer­den, an­de­re sind von Re­stau­rant zu Re­stau­rant verschieden.

Bei uns pro­fi­tie­ren alle Mit­ar­bei­ter von den glei­chen Be­ne­fits, Ver­si­che­run­gen und An­stel­lungs­be­din­gun­gen. Da oft­mals die Be­triebs­ab­läu­fe schon be­kannt sind, kön­nen in­ter­ne Wech­sel ein­fa­cher voll­zo­gen wer­den und die Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten sind grösser.


Wie för­dern Sie Ihre Mitarbeiter*Innen, da­mit sich die­se wei­ter­ent­wi­ckeln kön­nen? Un­ter­stüt­zen Sie Ihre Mit­ar­bei­ter auch bei ex­ter­nen Wei­ter­bil­dun­gen wie bspw. bei der Er­lan­gung ei­nes Wir­te­pa­tents?

  • Wir stel­len un­se­ren Mit­ar­bei­tern di­ver­se in­ter­ne Kur­se zur Ver­fü­gung (Schu­lungs­pro­gramm Per­so­nal­ent­wick­lung vorhanden).
  • Wir bie­ten in­di­vi­du­el­le Un­ter­stüt­zung bei ex­ter­nen Weiterbildungen.
  • Wir or­ga­ni­sie­ren mo­nat­li­che Geschäftsführer‑, Assistenten‑, Kü­chen­chef- und Sous-Chef Sitzungen.
  • Wir bil­den Lehr­lin­ge aus – 2x jähr­lich fin­det un­ser Lehr­lings­event statt, wel­chen un­se­re Lehr­lin­ge selb­stän­dig organisieren.
  • Es wur­de eine se­pa­ra­te Stel­le für Per­so­nal­ent­wick­lung geschaffen.
  • 0.6 % vom Um­satz in­ves­tie­ren wir in die Wei­ter­ent­wick­lung und Aus­bil­dung un­se­rer Mitarbeiter.
Führungsstile in der Gastronomie

Was sind wei­te­re Herausforderungen?

Wel­che wei­te­ren Punk­te sind her­aus­for­dernd für Betriebsführer*Innen ei­nes Gas­tro­no­mie­be­triebs nebst der Er­stel­lung ei­nes Be­triebs­kon­zept und dem Personalmanagement?

Es müs­sen at­trak­ti­ve An­ge­bo­te er­stellt wer­den, um da­mit Kun­den zu ge­win­nen und zu be­hal­ten. Die Kon­kur­renz ist gross, es be­steht ein Über­an­ge­bot, da­durch ist es schwie­ri­ger, den Be­trieb ren­ta­bel zu füh­ren. Es ist zu­dem wich­tig, dass Kon­ti­nui­tät ge­währ­leis­tet wird. Der Gast möch­te sich auf et­was ver­las­sen kön­nen. Der Schlüs­sel dazu sind ge­win­nen­de Mit­ar­bei­ter. Men­schen sind ein­zig­ar­tig und da­durch hebt man sich von der Kon­kur­renz ab.

Was ra­ten Sie an­ge­hen­den Gastronomen?

Zu gu­ter Letzt: Was wür­den Sie an­ge­hen­den Gastronom*Innen ra­ten, wel­che mit ei­nem ei­ge­nen Be­trieb Fuss in der Gas­tro­no­mie fas­sen möchten?

Ei­ner der wich­tigs­ten Fak­to­ren ist der Stand­ort. Zu­dem ist der Auf­wand gross und soll­te nicht un­ter­schätzt wer­den. Es ist ein Kno­chen­job, 24/7, und kann nur mit gros­sem per­sön­li­chem Ein­satz ge­stemmt wer­den. Ge­nü­gend Ka­pi­tal muss eben­falls vor­han­den sein. Nicht je­des Re­stau­rant läuft von An­fang an rei­bungs­los und bringt ge­nü­gend Um­satz. Es gilt hohe Fix­kos­ten zu be­ach­ten, wel­che dazu füh­ren, dass nur klei­ne Ge­win­ne er­zielt wer­den kön­nen. Als letz­tes kommt noch hin­zu, dass Aus­dau­er ge­fragt ist. Man soll­te ei­nen Be­trieb min­des­tens 10 Jah­re führen.

Je­der an­ge­hen­de Gas­tro­nom soll­te vor­gän­gig das Tagi Ma­ga­zin „Nur Idio­ten er­öff­nen eine Beiz” vom 7. Mai 2016 le­sen. Da­nach über­legt er es sich even­tu­ell noch­mals als Gas­tro­nom tä­tig zu sein.

Un­se­re Lösungen

Re­mi­mag Gas­tro­no­mie AG

Die Re­mi­mag Gas­tro­no­mie AG kann Ih­nen bei der Ent­wick­lung Ih­res Be­triebs­kon­zept hel­fen und Sie da­bei begleiten.

Vor­la­ge Be­triebs­kon­zept Gastronomie

Das Be­triebs­kon­zept der Bei­spiel­piz­ze­ria Flun­der hilft Ih­nen, ein ei­ge­nes Be­triebs­kon­zept für ei­nen Gas­tro­no­mie­be­trieb zu er­stel­len. Word-Do­ku­ment mit 20 Sei­ten — Preis Fr. 18.-

Vor­la­ge Finanzanalyse

Mit der Vor­la­ge zur Fi­nanz­ana­ly­se kön­nen Sie die Bi­lanz- und Er­folgs­kenn­zah­len be­rech­nen und be­ur­tei­len las­sen. So wis­sen Sie, wo Ihr Be­trieb fi­nan­zi­ell steht. Ex­cel-Do­ku­ment mit 2 Ta­bel­len und An­lei­tung — Preis Fr. 18.-

Ver­wand­te Artikel

Mit einem guten Alleinstellungsmerkmal haben Sie einen Wettbewerbsvorteil

USP – das Al­lein­stel­lungs­merk­mal für mein Restaurant 

Die Aus­wahl an Re­stau­rants und Ca­fés ist gross und wächst ste­tig wei­ter. Vie­le Gas­tro­no­mie­be­trie­be ver­su­chen sich des­halb mit ei­nem Al­lein­stel­lungs­merk­mal von der Kon­kur­renz ab­zu­he­ben. Hier er­fah­ren Sie ei­ni­ge Tipps, wie Sie ei­nen USP für Ihr Re­stau­rant fin­den und vermarkten.

Weiterlesen » 
Die Standortsuche ist für den Erfolg sehr wichtig

Stand­ort­ana­ly­se in der Gastronomie 

Sie ha­ben sich ent­schie­den, ein Re­stau­rant, eine Bar, ein Café oder ei­nen Take-Away zu er­öff­nen? Dann ist die Zeit reif für die Fra­ge, wel­cher Stand­ort zu Ih­rem Be­trieb passt. Ihr Be­triebs­kon­zept mag noch so neu und ein­zig­ar­tig sein – stimmt der Stand­ort nicht, bleibt der Er­folg aus.

Weiterlesen » 

Bild­quel­le 2: helloquence/unsplash.com

Mit der Integration von Foodtrends in die Speisekarte kann das Speiseangebot attraktiver gemacht werden
Das neue Jahr­zehnt ist an­ge­bro­chen und wir Gas­tro­no­men soll­ten uns über die Kon­zep­ti­on un­se­rer neu­en Spei­se­kar­ten Ge­dan­ken ma­chen. Da­mit wir die Be­dürf­nis­se un­se­rer Gäs­te be­frie­di­gen kön­nen, soll­ten wir uns mit den ak­tu­ells­ten Trends aus­ein­an­der­set­zen. Im All­ge­mei­nen lässt sich fest­hal­ten, dass vie­le von uns be­wuss­ter le­ben und es­sen. Dies be­reits seit ei­ni­ger Zeit, da­her wer­den sich vie­le Trends aus dem Jahr 2019 in die­sem Jahr ver­stär­ken, zu­dem kom­men ei­ni­ge neue Trends hin­zu. Wir ha­ben die wich­tigs­ten Trends für Sie zusammengefasst: 

Kon­tak­tie­ren Sie uns! 

Sie ha­ben ei­nen Trend ent­deckt? Schrei­ben Sie uns Ihre Idee per E‑Mail und mit et­was Glück prä­sen­tie­ren wir die­se auf Gastropedia.

Neue Trends 2020

West­afri­ka­ni­sche Küche

West­afri­ka­ni­sche Ge­schmacks­rich­tun­gen tau­chen in vie­len Ge­rich­ten auf und ver­lei­hen ih­nen ein rei­ches und er­di­ges Aro­ma. Das Trio aus To­ma­ten, Zwie­beln und Chi­li­pfef­fer bil­det die Grund­la­ge für vie­le west­afri­ka­ni­sche Ge­rich­te, zu­dem sind Erd­nüs­se, Ing­wer und Zi­tro­nen­gras gän­gi­ge Zu­ta­ten. Die 16 Na­tio­nen in­ner­halb West­afri­kas tei­len sich ähn­li­che Le­bens­mit­tel, ha­ben aber je­weils ihre ei­ge­nen Spe­zia­li­tä­ten. Aus West­afri­ka stam­men Su­per­foods, wie Mo­rin­ga und Ta­ma­rin­de so­wie auch we­ni­ger be­kann­te Ge­trei­de­kör­nern wie Sorghum, Fo­nio, Teff und Hir­se. All die­se Zu­ta­ten sind viel­ver­spre­chend, um die­ses Jahr eine Trend­be­we­gung auszulösen.

Fleisch-Pflan­zen­mi­schung

Da vie­le Fleisch­lieb­ha­ber nicht gänz­lich auf ih­ren Fleisch­kon­sum ver­zich­ten wol­len oder kön­nen, könn­te eine Fleisch-Pflan­zen­mi­schung zu ei­nem Trend wer­den. Statt ei­nes Bur­gers an­zu­bie­ten, der aus 100 % Rind­fleisch be­steht, könn­ten Sie ein Bur­ger­pat­ty aus 75 % Rind­fleisch und 25 % pflanz­li­chen Le­bens­mit­teln, wie bei­spiels­wei­se Pil­zen, kre­ieren. Da­durch kann ei­ner­seits der Fleisch­kon­sum re­du­ziert wer­den und an­de­rer­seits wird dem Um­welt­be­wusst­sein der Gäs­te Sor­ge getragen.

Neu­ar­ti­ge Süssungsmittel

Für die­je­ni­gen, die Süs­se aus­ser­halb der üb­li­chen Ver­däch­ti­gen, wie Zu­cker, Stevia, Ho­nig und Ahorn­si­rup su­chen, gibt es viel mehr zur Aus­wahl: Si­ru­p­re­duk­tio­nen aus Frucht­quel­len, wie Mönchs­früch­ten, Gra­nat­äp­feln, Ko­kos­nüs­sen und Dat­teln sind eine Mög­lich­keit, um Ih­rem An­ge­bot eine neu­ar­ti­ge Süs­se zu ver­lei­hen. Süss­si­ru­pe aus Stär­ke wie Sorghum und Süss­kar­tof­fel sind ver­gleich­bar mit den in­ten­si­ven Aro­men von Me­las­se oder Ho­nig und kön­nen zum Ba­cken und Süs­sen von Ge­trän­ken ver­wen­det wer­den. He­ben Sie sich mit dem Ver­zicht auf Zu­cker, Stevia oder Ho­nig von der Kon­kur­renz ab.

Neuartige Süssungsmittel zum Süssen von Speisen.

Ess­ba­re Trinkhalme

Vie­le Re­stau­rants und Bars set­zen kei­ne Plas­tik­trink­hal­me mehr ein. In den meis­ten Fäl­len wer­den die­se durch Trink­hal­me aus Pa­pier, Me­tall oder bio­lo­gisch ab­bau­ba­ren Ma­te­ria­li­en er­setzt. Der neus­te Trend sind ess­ba­re Trink­hal­me, wel­che bei­spiels­wei­se auf Ba­sis von Ap­fel­tres­ter, den Press­rück­stän­den bei der Her­stel­lung von Ap­fel­saft, pro­du­ziert wer­den. Die­se neue Art von Trink­hal­men tra­gen nicht nur zur Ver­bes­se­rung un­se­rer Um­welt bei, son­dern schme­cken auch fruch­tig-süss nach Apfel.

Kin­der­me­nüs

So­ge­nann­te Mill­en­ni­al-El­tern er­zie­hen eine Ge­nera­ti­on von klei­nen Fein­schme­ckern. El­tern le­ben den Kin­dern das Es­sen und de­ren Viel­falt vor. Da­her ist es nicht mehr un­üb­lich, dass Kin­der auch mal Su­shi mit den El­tern ver­spei­sen. Hin­zu kommt, dass El­tern eine ge­sun­de und aus­ge­wo­ge­ne Er­näh­rung ih­rer Kin­der am Her­zen liegt. Folg­lich kann eine ab­wechs­lungs­rei­che und viel­sei­ti­ge Kin­der­kar­te, mit krea­ti­ven ve­ga­nen und ve­ge­ta­ri­schen Al­ter­na­ti­ven oder Pro­duk­ten aus bio­lo­gi­scher Her­stel­lung, ein Ma­gnet für Fa­mi­li­en werden.

Be­kann­te Trends

Dies sind Trends, die be­reits be­stehen, de­nen je­doch in Zu­kunft eine wach­sen­de Be­deu­tung zu­kom­men wird.

Plant Ba­sed Food

Der Trend von Plant Ba­sed Food exis­tiert be­reits seit ei­ner Wei­le, die­ser Trend ent­wi­ckelt sich je­doch fort­lau­fend wei­ter. Bis an­hin wur­den tie­ri­sche Pro­duk­te durch pflanz­li­che er­setzt wie bei­spiels­wei­se durch Früch­te, Al­gen, Pil­ze oder Soja. Das Spek­trum von pflanz­li­chen Er­satz­pro­duk­ten soll fort­lau­fend er­wei­tert wer­den. Ei­ner der neus­ten Trends be­steht dar­in, Soja durch Mung­boh­nen, Hanf­sa­men, Kür­bis, Was­ser­me­lo­nen­ker­ne oder gol­de­ne Chlo­rel­la zu er­set­zen. Wei­ter soll aus Was­ser­me­lo­nen­ker­nen, ver­schie­de­nen Nüs­sen und so­gar aus Ki­cher­erb­sen, But­ter her­ge­stellt wer­den, um die Pro­duk­ti­on und Ver­wer­tung von Palm­öl zu ver­rin­gern. Palm­öl wird als eine der Haupt­ur­sa­chen für die Ent­wal­dung und als eine gros­se Be­dro­hung für ver­schie­de­ne Tier­ar­ten an­ge­se­hen.
Spe­zi­al­tipp: Ken­nen Sie die Frucht «schwar­ze Sa­po­te»? Die­se Frucht schmeckt nach Scho­ko­la­den­pud­ding je­doch ist sie völ­lig ka­lo­rien­arm! Lei­der ist sie in der Schweiz nur sehr schwer erhältlich.

“Re­ge­ne­ra­ti­ve Landwirtschaft”

Ein Trend, der eben­falls schon seit ei­ni­ger Zeit be­steht. Die re­ge­ne­ra­ti­ve Land­wirt­schaft soll die Bo­den­ge­sund­heit ver­bes­sern und zum Kli­ma­schutz bei­tra­gen. In Kom­bi­na­ti­on mit der re­ge­ne­ra­ti­ven Land­wirt­schaft tritt auch der «Lo­ca­vo­re-Trend» auf. Bei die­sem An­satz kon­su­mie­ren Kon­su­men­ten nur Pro­duk­te, die in der Re­gi­on pro­du­ziert wurden.

Fer­men­tier­te al­ko­hol­freie Getränke

Das Ge­sund­heits­be­wusst­sein der Kon­su­men­ten be­schränkt sich nicht nur auf Spei­sen, son­dern über­trägt sich auch auf Ge­trän­ke. Da vie­le Ver­brau­cher nach Al­ter­na­ti­ven zu Al­ko­hol su­chen, tau­chen über­all ein­zig­ar­ti­ge al­ko­hol­freie Va­ria­tio­nen auf. Vie­le die­ser Ge­trän­ke ver­su­chen, klas­si­sche Cock­tail­aro­men mit De­stil­la­ti­ons­me­tho­den, die ty­pi­scher­wei­se für Al­ko­hol re­ser­viert sind, wie­der­her­zu­stel­len. Da­durch wird eine Al­ter­na­ti­ve zum Al­ko­hol ge­schaf­fen wie zum Bei­spiel al­ko­hol­frei­er Gin. Da­mit kön­nen Sie sich si­cher ge­hen, dass sich Gäs­te, die sonst den Bar­wa­gen mei­den, an­ge­zo­gen werden.

Getränketrends in der Gastronomie können zu mehr Erfolg führen

Zero Was­te

Kom­pos­tie­rung und Ver­mei­dung des Kaufs von Le­bens­mit­teln mit über­mäs­si­ger oder ver­schwen­de­ri­scher Ver­pa­ckung sind Mög­lich­kei­ten, wie Kö­che den Null-Ab­fall-Trend in die­sem Jahr in ihre Kü­che in­te­grie­ren kön­nen. Jün­ge­re so­wie auch äl­te­re Ge­nera­tio­nen schät­zen dies und wol­len Re­stau­rants un­ter­stüt­zen, die um­welt­freund­lich sind. Dem­entspre­chend soll­ten Sie dar­auf ach­ten und dies auch öf­fent­lich kommunizieren.

“Open Kit­chen”

Sie ken­nen si­cher be­reits den An­satz, dass Gäs­te in die Kü­che schau­en kön­nen. Der «open-kit­chen-trend» geht noch et­was wei­ter. Die Gäs­te be­su­chen Re­stau­rants, um et­was zu er­le­ben, sie wol­len Teil der Er­fah­rung sein. La­den Sie Ihre Gäs­te nicht nur zum Es­sen ein, son­dern ent­wer­fen Sie ein ein­zig­ar­ti­ges Er­leb­nis. Sei es, dass der Koch et­was am Tisch flam­biert oder auch nur den Tel­ler am Tisch an­rich­tet: Ih­rer Fan­ta­sie sind kei­ne Gren­zen gesetzt.

Un­se­re Lösungen

Kon­tak­tie­ren Sie uns! 

Sie ha­ben ei­nen Trend ent­deckt? Schrei­ben Sie uns Ihre Idee per E‑Mail und mit et­was Glück prä­sen­tie­ren wir die­se auf Gastropedia.

Grün­der­pfad zum ei­ge­nen Gastrobetrieb

Ver­wand­te Artikel

Mit einem guten Alleinstellungsmerkmal haben Sie einen Wettbewerbsvorteil

USP – das Al­lein­stel­lungs­merk­mal für mein Restaurant 

Die Aus­wahl an Re­stau­rants und Ca­fés ist gross und wächst ste­tig wei­ter. Vie­le Gas­tro­no­mie­be­trie­be ver­su­chen sich des­halb mit ei­nem Al­lein­stel­lungs­merk­mal von der Kon­kur­renz ab­zu­he­ben. Hier er­fah­ren Sie ei­ni­ge Tipps, wie Sie ei­nen USP für Ihr Re­stau­rant fin­den und vermarkten.

Weiterlesen » 

Bild­quel­le 1: rithwick.pr/unsplash.com
Bild­quel­le 2: broo­ke lark/unsplash.com

Gastropedia verwendet Cookies. Mehr Infos dazu.